Auf dem Niveau von Schülern
26 Jul 2007 @ amazon.de
Mittelmässige Bilder (überbelichtete Nasen, unscharfe Bilder und schwache Motive) und ein Text, der einem wirklich nicht weiterhilft, da er mehr Fragen aufwirft als er beantwortet.
Insgesamt fand ich, dass es eine gute Semesterarbeit für Schüler am Gynasium in der Fotografie- AG wäre, aber als Buch ist es doch schon ziemlich gewagt, sprich zu wenig brauchbare Bild- und Textinhalte.
Praxisbuch ohne Praxis, Schwerpunkt Phostop 5.5, 6 und 7, schwache Bilder
25 Jul 2007 @ amazon.de
Praxisbuch ohne Praxis. Also die Autorin Sibylle Mühlke hat sich redlich bemüht. Stimmt schon. Frau Mühlke gibt sich alle Mühe Fotos zu machen und scheut keine Mühen um Beispiele zu konstruieren, leider ziemlich abstruse, um die Zusammenhänge zu erklären. Schade nur, dass sie Bilder so schlecht sind und der Inhalt beziehlt auf Photoshop 5.5, 6 und 7. Photoshop CS und CS2 kennt Frau Mühlke offenbar noch nicht lange aus eigener Anschauung, aber das fällt nicht sofort auf, denn alle Abbildungen sind selbstredend in Photoshop CS2 gemacht, nur werde ich daraus nicht klüger. Hab sogar meine Frau gefragt und die hat es auch nicht verstanden.
Von Hausfrauen für Hausfrauen (aus der Praxis, versteht sich)
22 Jul 2007 @ amazon.de
Faszinierend, wie sehr sich Fachbücher unterscheiden können. Ich hatte mir zwei verschiedene Photohop-Bücher gekauft und ehrlich, die könnten nicht unterschiedlicher sein. Wie Tag und Nacht.
Das andere Buch ist konkret, praxisnah, schön layoutet und wunderschön illustriert. Dieses Buch nennt sich "Praxisbuch", ist aber wie von Hausfrauen für Hausfrauen. Überbelichtete Nasen, rote Gesichter, verfälschte Farben, Grünstich, Rotstich, Blaustich, verwackelte Aufnahmen. Ich frage mich, wer die Bilder geschossen hat. Schrecklich.
Ich werd mein Praxisbuch nicht mehr hergeben, ich werde es wegwerfen müssen. Ich will mich ja nicht blamieren.
Für CS2 kein anderes Buch mehr
02 Jul 2007 @ amazon.de
Faszinierend, wie sehr sich Fachbücher unterscheiden können. Will jetzt keine Namen nennen, aber gegen die Sachen von Galileo machen sich manch andere Bücher (und Trainings-DVDs) aus wie "mal eben gemacht".
Hinter dem Praxisbuch steckt Erfahrung sowohl in Sachen Photoshop (von Frau Mühlke) als auch in Sachen Buchstruktur, Aufbau, Layout und Text/Bildermischung. Hab zuvor ein bisschen im Netz gesurft (mediengestalter.info) und andere Leser haben meine Vermutung bestätigt, dass das Praxisbuch wirklich praxistauglich ist.
Und obwohl Frau Mühlke behutsam vorgeht und erstmal die Grundlagen von Photoshop sowie den Umgang mit Bildern zeigt, hat man auch als Leser mit Photoshop Vorerfahrung nicht das Gefühl unterfordert oder gar veräppelt zu werden.
Schritt für Schritt arbeitet sie sich durch Ebenen, Auswahlen und Masken, die Illustration und Bildkorrektur und Retusche bis hin zu Filtern. Alles wie gesagt immer unter dem Praxisaspekt. Nicht "was geht" sondern "was macht in der Realität" Sinn.
Natürlich ist auch Text, die Ausgabe und die Automatisierung mit dabei.
Ich werd mein Praxisbuch nicht mehr hergeben, es empfehlen und bei den Büchern des Verlags bleiben.
Nicht zu empfehlen, kein wirklicher Praxisbezug
02 Jul 2007 @ amazon.de
Das Praxisbuch zu Photoshop CS2 hat mich wirklich nicht überzeugt. Ich kann die Praxisbuchreihe nicht empfehlen, weil es keinen wirklichen Praxisbezug gibt. Sie sind bunt, luftig, infantil und trivial.
Selten so ungerne und erfolglos mit einem Buch gearbeitet!
Kompliment an die Macher der Praxisbücher
01 Jul 2007 @ amazon.de
Ohne Einschränkung eine Reihe, die man rückhaltslos empfehlen kann. Das Praxisbuch zu Photoshop CS2 ist das dritte Praxisbuch, das ich mir angeschafft und getestet habe und ich bin begeistert, wie hoch das Niveau der Qualität durch alle Bücher ist.
Ausgereifte Konzepte, die mit einem WIRKLICHEN Praxisbezug umgesetzt werden.
Selten so gerne und erfolgreich mit Büchern gearbeitet!
Praxisbücher, die ihren Namen nicht verdienen!
01 Jul 2007 @ amazon.de
Ein Praxisbuch muß mit hochwertigen Photoshopbildern glänzen, damit es was zu erklären gibt. Wenn die Bilder im Buch schwächer sind als das was der Leser hinbekommt wo ist da der Witz das Buch zu lesen wenn Mülke weniger kann als ich und dabei bin ich nur ein Hobbyfotograph.
NIcht wirklich ein Praxisbuch
27 Jun 2007 @ amazon.de
Foto überbelichtet, schwache Motive und triviale Erklärungen machen es nutzlos. Wollten Sie schon immer Mal wissen wie Sie in Photoshop CS2 einen Auschnitt freistellen? Genau wie in Photoshop 7.0, 5.5 oder drei! Sehen Sie, dass ist der Punkt, nichts Falsches, aber so trivial, dass man sich wundert warum jemand sich berufen fühlt diese Weisheiten zu einem Buch zusammenzufassen. Oder Kontrast erhöhen und senken. Sie kennen das auch schon? Gab es schon in Photoshop 5.5, nicht wahr? Ja, das ist das Problem! Ich will hier nicht verraten was in CS2 neu ist, denn das gibt es im Programm im Hilfe-Menü. Aber dafür gab es wohl keine Zeit.
Alles in allem: Ein Remake von den letzten zwei Büchern. Fürchterlich.
Praxisbücher, die ihren Namen verdienen!
25 Jun 2007 @ amazon.de
Endlich mal wirklich durchdachte Praxiskonzepte in einem Buch - nicht nur vom Titel her, sondern auch vom Inhalt :)
Im Ernst man merkt dem Photoshop CS2-Buch ebenso wie dem InDesign-Buch aus dem Verlag, dass zum einen Autoren dahinter stehen, die selbst aus der Praxis kommen. Zusammen mit einem guten Grundkonzept unterscheiden sich die Bücher wirklich meilenweit von sonstigen Einstiegs- oder reinen Theorie-Werken.
Ich arbeite gern mit dem Buch neben dem Rechner -- da will ich natürlich nicht das Programm erklärt kriegen, sondern Lösungen aus der Praxis. Trifft genau zu, gute Lösungen und insgesamt eine klare Zielsetzung um Arbeitsabläufe zu verbessern und zu optimieren. Auch die beiliegende DVD ist klasse!
Fast alle sind hier voll des Lobes. Aber es ist nicht zu rechtfertigen
25 Jun 2007 @ amazon.de
Voll des Lobes. Aber nicht zu rechtfertigen. Ich habe so eine Unmenge drittklasiger Bilder gefunden und hab mich gewundert warum, die in banalster Weise besprochen werden müssen. Bilder mit Rot- und Blaustich (z.B. Abb. 9.3 und 9.4 auf S. 218). Grüne Wiese auf grünem Hügel mit blauen Himmel. Wird dann gedreht und beschnitten. Toll, das kann mein Sohnemann mit 12 und der fühlt sich nicht berufen daraus ein Buch zu machen. Was ich gerne hätte wären ernsthafte Themen. NIcht so Sachen wie Kontrast senken oder erhöhen. Dafür brauch ich kein Buch.
Gutes Thema aber nur unzureichend abgedeckt
16 Jun 2007 @ amazon.de
Photoshop CS2 ist das Traumprogramm für alle Designer. Da ist alles möglich was man verlangen und nicht verlangen kann. So viele Funktionen, da blickt manch einer nicht mehr durch. Umso mehr hat mich das Buch verwundert wie man so viele Seiten füllen kann ohne CS oder gar CS2-Funktionen zu thematisieren. Besprochen werden Funktionen in CS2, die auch schon in Photoshop 5.5 oder 4 oder sogar 3 gab. Wollen Sie lernen wie man ein Bild beschneidet? Dann sind hier richtig. S.221 zeigt es Ihnen. Wollen Sie die Menüs die am Bildschirm zu sehen sind mal gedruckt sehen, probieren Sie S. 36. Bilder mit Rot- und Blaustich gefällig dann ist Abbildung 9.3 und 9.4 (S. 218) für Sie. Oder Kontraste erhöhen oder abschwächen (S. 562/563).
Ist es Ihnen auch zu banal? Dann sind Sie im falschen Buch wie ich auch. Bei der tollen Werbekampagne denkt sich ein Mensch, wenn es andere kaufen dann will ich es auch haben. Oft liegt man damit richtig, aber hier war es ein Fehlgriff. Und das hübscheste Cover tröstet mich nicht über den nicht vorhandenen Inhalt hinweg. Genau genommen gibt es Inhalt nur kein Inhalt denn jemand braucht. Bedauerlich wie ich fand.
Nicht die gewohnte Qualität
15 Jun 2007 @ amazon.de
Von Galileo bin ich in der SAP-Reihe immer beste Qualität gewohnt. Leider fand den Qualitätsunterschied zwischen diesem Buch und den SAP-Büchern so hoch, dass ich zu Recht enttäuscht war. Ich bin für SAP zuständig und leite die IT-Abteilung und so habe ich die kreative Abteiltung unseres Unternehmens immer fest im Blick. Von Grafikern habe ich schon oft gehört, dass die Qualität in der Galileo Design-Reihe doch stark nachgelassen hat.
Banale Texte, simple Bilder oder schlecht handwerklich misslungene Fotos, offensichtliche Informationen und vor allem das Überegehen wichtigen Fragen stellen den Nitzen des Buchs doch arg in Frage. Ein Beispiel ist Seite 221. Grüne Wiese vor grünen Hügel und blauer Himmel. Ich bin zwar kein Designer, aber das fand ich auch sehr dünn. So alberne Texte in der SAP-Reihe und ich würde die Bpcher postwendend zurückschicken. Aufgellen ist mir, das hier die Autorin nicht nachgedacht hat. Sie findet Lösungen für Probleme, die keiner hat und läßt richtig wichtige Themen weg. So kann man mich sicher nicht überzeugen.
Total gut beworben, aber wenig dahinter.
10 Jun 2007 @ amazon.de
Naja, bei so vielen ganz- oder halbseitigen Anzeigen konnte ich irgendwie nicht widerstehen. Als es zugestellt wurde war ich erstmal super froh, richtig dick, robust und schön bunt. Was will man mehr? Nun, Inhalt. Und sinnvollen Inhalt hab ich vergeblich gesucht. Tja, was mach mit überbelichteten Bildern, oder eine grüne Wiese auf grünem Grund mit blauen Himmel? Ich "lerne" ein Bild zu beschneiden... so so, wirklich. Das ist was für den Kindergarten. Na, nicht ganz. Aber mehr als Unterstufe des Gymnasiums nicht.
Für "Profi"-Anwender ist es ein Frustfaktor.
Insgesamt: Total gut beworben, aber wenig dahinter.
Hab ich wohl einen dummen Fehlkauf gemacht.
28 May 2007 @ amazon.de
Wenn man das Buch in der Hand hält, ist es beeindruckend. Solide, schwer und robust. Schön in Farbe gedruckt hat es alle Eigenschaften, die man auf den ersten Blick beurteilen kann.
Richtig interessant wird es aber wenn man ins Buch schaut und versucht daraus zu lernen. S.221 sieht man eine grüne Wiese und in der Mitte ist ein Hügel der auch mit Wiese bedeckt ist. Der Hintergrund ist blauer Himmel. Und geht es ans Lernen. Ich habe "gelernt", dass ich das Bild beschneiden kann und sogar drehen. Nicht möglich, man kann einen Ausdruck drehen. Jetzt mal im Ernst, das konnte ich schon mt dem Mac Quadra unter Mac OS 8.6 und das ist ewig her. Da liegt es nahe sich ernsthaft zu fragen was man jetzt "gelernt" haben soll. Nicht viel.
Seite 562 habe ich noch "mehr" gelernt und zwar man kann "Kontraste erhöhen". Tja, wer hätte das gedacht. Doch jetzt legt die Autorin noch eins drauf, denn "Kontraste abschwächen" (S. 563) geht auch. Als Photohop 1.0 vorgestellt wurde, wäre jeder beeindruckt gewesen. Doch das Buch bespricht angeblich "Photoshop CS2" und das obwohl die besprochenen Inhalte auch in Photoshop 4, 5, 5.5 etc. machbar wären. Ist es zuviel verlangt "CS2" zu erwarten wenn es drauf steht? Ich denke nicht.
Uralte Photoshop-Funktionen sind nicht an Simplizität zu überbieten? Hab ich auch gedacht!
Doch Simples kann man mit total banalen Motiven noch locker überbieten. Abbildung 9.3 und 9.4.hier sieht man eine Frau mit einer überbelichteten Nase und noch ein dicker Lichtpunkt rechts oben. Wow, so schlechte Bilder kriegen noch nicht mal meine Kids in der Foto AG in der Unterstufe hin.
Insgesamt, schwaches lässt sich mit noch schwächerem unterbieten und simples mit Banalem. Wozu hab ich das BUch gekauft??? Tja, wer weiss das schon??? Hab ich wohl einen dummen Fehlkauf gemacht.
Schwache Inhalte: zu simpel und nicht zu CS2, Fehlkauf!
26 May 2007 @ amazon.de
Gut gebunden, solides Hardcover und so war mein erster Eindruck durchaus positiv. Nach der Lektüre bin ich überzeugt, dass es ein klarer Fehlkauf war. Auf Seite 221 (Abb. 9.12) habe ich gelernt wie man ein Bild beschneidet. Dasselbe Bild gibt es über mehrere Seiten, denn um ein Bild zu beschneiden wird es über drei Seiten diskutiert. Der Moment vor dem Auswählen, während des Auswählens und nach dem das Beschneiden durch geführt worden ist. In diesem Belehrungston und mit Mikroschritten füllt man zwar mehr Seiten, aber nachher stellt man sich unwillkürlich die Frage: Was habe ich jetzt daraus gelernt? Um ehrlich zu sein, ich weiß es wirklich nicht.
Oder "Was können Pfade?" (S.688). Hier hatte ich erwartet zu erlernen wie man Pfade einsetzt, wozu, warum etc. Stattdessen weiß ich lediglich, dass es sie gibt. Und von Menüs hat die Autorin kaum etwas ausgelassen, aber leider auch nichts erklärt.
Ein anderes Beispiel ist "Kontraste erhöhen (S.562) oder "Kontraste abschwächen" (S. 563). Formal ist es richtig. Ich kann Kontraste erhöhen oder abschwächen. Aber wo bleiben die Einsatzgebiete? Wo sind die Grenzen? Was muß man beachten? Und hier muß das Buch wieder passen.
Über die Bildmotive habe ich mich auch geärgert, aber die Liste der überbelichteten oder unscharfen Bilder wäre an dieser Stelle zu lang. Die gibt es leider überall.
Insgesamt war es ein klarer Fehlkauf.
Nicht wie ich es mir vorgestellt hatte
20 May 2007 @ amazon.de
Mühlke bespricht mit Photoshop CS2 ein wichtiges Programm. Keine Frage. Dennoch sie hätte etwas mehr Inhalt hineinpacken können ohne sich zu überarbeiten. So ist arg an der Grenze zum Trivalen. Seite 217 z.B. Bilder beschneiden und skalieren. Und was hab ich jetzt daraus gelernt? Ein Mann und eine Frau in SW. Dann etwas im Zoom und weiter? Ging doch auch in Photoshop 3, 4 oder 5/5.5. Das hat mit CS2 rein gar nichts zu tun. Das könnte so Wort für Wort in einem Buch für Grundschüler stehen. Nichts falsch, aber eben nicht ein Fachbuch. Vor allem kein Praxisbuch.
Abbildung 9.3 und 9.4 Seite 218, links gibt es eine überbelichtete Nase (Abb. 9.3) und rechts gibt es zusätzlich noch einen hellen Lichtblitz. Was daran jetzt "besser" ist mir unklar. Aber mir war sovieles unklar in diesem Buch.
Oder Abbildung 9.9, 9.10 und 9.11 Seite 211. Zu sehen ist ein Hochhaus und das wird halt beschnitten. Leider so unglücklich, dass genau der weisse ausgefranste Himmel an der rechten Kante gewählt wird. Da hat sich jemand offenbar keine Gedanken gemacht. Nicht was ich wollte. Was ich falsch fand war nicht eine bestimmte Beschreibung, sondern den Titel. Der Titel "Praxisbuch" ist irreführend. Eher was für Jugendliche aber nichts für Profis. Blute Einsteiger, aber keine Semi-Profis oder Profis.
Wenn ich gewußt hätte wie wenig Inhalt drin ist, hätte ich mir den Kauf geschenkt. In einem Satz:Nicht wie ich es mir vorgestellt hatte
Inhaltlich alte Photoshop-Version und kindisch, unüberlegte Inhalte
20 May 2007 @ amazon.de
Auf Seite 217 sieht man eine Frau und ein Mann. Und der Rest ist unscharf. Das unscharfe Bild wird beschnitten und was habe ich jetzt daraus gelernt. Konnte man ein Bild nicht auch in Photoshop 3 beschneiden? Klar doch. Ist ja nicht falsch, aber irgendwie trivial. Und mit Photoshop CS2 hat es nix am Hut. Das ging auch mit Photoshop 3, 4 oder 5. Das müsste bei der inhaltlichen Qualitätskontrolle doch irgendwie aufgefallen sein.
Abbildung 9.3 und 9.4. Das linke Motiv Abb. 9.3 da hat die Frau einen großen Lichtpunkt auf der Nase. Und Stattdessen gibt es jetzt Variante 9.4. Die überbelichtete Nase rückt etwas in den Hintergrund und stattdessen gibt es nun ein großen Lichtfleck rechts oben. Wow, ein schlechte Bildvariante wird durch eine noch schlechtere erstetzt. So hatte ich mir das nicht gedacht.
Oder das Hochhausfoto auf Seite 221 (Abb. 9.9,9.10 und 9.11). Es geht hier um Scans ausrichten. Hmm. Ging das auch nicht fast schon immer in Photoshop? Version 3, 4 und 5 konnte das schon. Das kann sogar meine Tochter und die spielt nur zum Spaß mit Photoshop rum. Dafür brauche ich kein Buch!
Oder (Abb 9.12, S. 221) ein grüner Hügel, grüne Wiese und blauer Himmel. Und den Scan kann ich drehen und beschneiden. Das geht sogar in Photoshop Album oder iPhoto. Was daran ein «Praxisbuch» ist. Wer weiß das schon. Photoshop für Kinder fände ich echt ehrlicher. Und so geht es weiter Seite für Seite. Da kommt man sich echt veralbert vor.
Weder Wünsche noch Fragen bleiben offen - hervorragende Trainingsliteratur
18 May 2007 @ amazon.de
Als langjährige Photoshop-Userin und Hochschuldozentin im Bereich Design runde ich meinen Unterricht oft mit qualitativ hochwertiger Literatur ab. Das Praxisbuch von Sibylle Mühlke ist spitze, sehr gut strukturiert und hervorragend didaktisch aufgebaut. Die Aufmachung hält, was sie verspricht - ein qualitativ hochwertiges Produkt, für den Praxiseinsatz, zum Lernen und zum Nachschlagen, für den Einsteiger wie auch für den Profi. Wirklich jeder Photoshop-Anwender kann hier auf seine Kosten kommen.
Zahlreiche weiterführende Informationen und Top-Tips, die man seitlich vom Haupttext findet, sind auch für passionierte Photoshop-Anwender sehr hilfreich.
Alles in Allem: umfassend, praxisorientiert, verständlich und perfekt strukturiert - mehr braucht man nicht!
Das Buch ist seinen Pries absolut wert.
Gutes Programm und Konzept schwach umgesetzt
25 Apr 2007 @ amazon.de
Adobe Photoshop CS2 ist ein Must-Have. Das Konzept hatte mich beim Blick ins Inhaltverzeichnis begeistert. Leider war die Umsetzung des Konzeptes eher MIttelmaß. Das müsste man echt gründlich überdenken.
Keine Empfehlung. Vielleicht beim nächsten Buch.
Überzeugend
12 Apr 2007 @ amazon.de
Die Kritik der Rezensenten vor mir kann ich nicht teilen -- hab das Buch zwar im Buchhandel bei mir um die Ecke gekauft, wollte aber trotzdem mal sehen, was andere Leser so darüber denken: komisch, dass die Meinungen erst rundweg positiv sind und dann plötzlich abstürzen. Ich bin jedenfalls vollauf zufrieden, weil ich meine ziemlich wackligen Photoshop-Kenntnisse mal auf sicheren Boden bringen wollte und das mit dem Buch von Frau Mühlke mühelos geschafft habe. Hat sogar Spaß gemacht! Nach einigen Stunden lesen und rumprobieren bin ich auf dem neusten Stand und kann das Buch weiter als Nachschlage-Brücke benutzen. Die Lektionen auf der DVD sind auch spitze. Bin zwar kein Profi (sonst würde ich ja scon alles wissen), aber wenn selbst mein "allwissender" Fotografenkollege nach anfänglichem Maulen immer wieder drin rumblättert, kann ich in meinem Urteil nicht so falsch liegen. Also für mich: Top Buch zu CS2.
Überzeugend
12 Apr 2007 @ amazon.de
Ich bin vollauf zufrieden und begeistert, weil ich meine ziemlich wackligen Photoshop-Kenntnisse mal auf sicheren Boden bringen wollte und das mit dem Buch von Frau Mühlke mühelos geschafft habe. Hat sogar Spaß gemacht!
Nach einigen Stunden lesen und rumprobieren bin ich auf dem neusten Stand und kann das Buch weiter als Nachschlage-Brücke benutzen. Die Lektionen auf der DVD sind auch spitze. Bin zwar kein Profi (sonst würde ich ja schon alles wissen), aber wenn selbst mein "allwissender" Fotografenkollege nach anfänglichem Maulen immer wieder drin rumblättert, kann ich in meinem Urteil nicht so falsch liegen. Also für mich: Top Buch zu CS2.
Viel heisse Luft um nichts. Ein Fehlkauf.
11 Apr 2007 @ amazon.de
Viel heisse Luft um nichts! Das Buch bespricht Photoshop in alten Versionen. Irgendwo zwischen 5 und 7 befindet sich die Autorin. Sie geht zwar technisch korrekz in Photoshop CS2 zu Werke, aber 80% der Sachen gehen auch in Photoshop 5 - 7. Banalitäten wie, wählen Sie einen Auschnitt, wird langweilig über mehrere Seiten gezogen. Mein Gott, das ging schon in Photoshop 3. Vielleicht auch schon vorher, aber vorher kenn ich es nicht. Und da fragt sich der unbedarfte, oder doch nicht so unbedarfte Leser, warum hab ich soooo viel Geld investiert, wenn sich zu CS oder CS2 gar nichts finden will.
Im Zentrum der Aufmerksamkeit der Autorin ist Photoshop 5, 6 und bestenfalls 7. CS2 spielt keine Rolle, ausser, dass es für die Abbildungen - aufgrund der Vorgabe des TItels - verwendet werden musste. Wie gehaltvoll oder besser gehaltlos die Auswahl ist, darüber sagt der Titel Photoshop CS2 aber wenig aus. Leider war das Buch ein Fehlkauf.
langatmige und abschweifende Besprechungen, nix zu CS2
07 Apr 2007 @ amazon.de
Photoshop CS2 ist das Must-Have für ambitionierte Digital Profis, Bildbearbeiter und jeden der Bilder verbessern will/muß. Das Konzept war offenbar am besten. Bei Layout verspürt man gezielte Unlust. Eine Spalte ist einfacher als eine Haupt- und Nebenspalte. Aber zum Lesen will ich mich auf die Hauptgedanken konzentrieren (Hauptspalte) und nur im Bedarfsfalle Zusatzinfos in der Nebenspalte. Aber wie gesagt. War wohl zu viel Arbeit eine Haupt- und Marginalspalte.
Aber auch wenn ich darüber hinwegsehe, das meiste der Seite ist Luft und /oder Überschriften. Im Inhaltverzeichnis sieht es ganz toll aus, aber bei Lesen bekommt man dann eine Enttäuschung, daß der versprochene Inhalt fehlt.
Doch die wahre Enttäuschung kam bei den Bildern. Und am Photoshop CS2-Know-How fehlt es an allen Ecken.
Einen Auschnitt soll ich machen. Soso, wirklich. Ging das nicht auch in Photoshop 7, 6,5.5, 5,....1? Klar doch. Stattdessen gibt es so eine nervende Besserwissererklärung warum ein Auschnitt das Bild so aufwertet... da schlaf ich gleich ein.
Gesucht habe ich CS2-Funktionen. Gefunden habe ich warum dies oder jenes so wichtig sei. Langweilig und total veraltet.
Am Inhalt gespart! Nichts zu CS2
07 Apr 2007 @ amazon.de
Seiten gab es in diesem Buch genug, aber inhaltlich fand ich das Layout schwach. Nur eine Hauptspaltemit kaum Text und viel, viel Luft. Und die Bilder fand ich daneben. Das würde noch nicht mal meine Tochter in der Schule (Mittelstufe, Gymnasium) durchkriegen. Für ein "Profi"-Buch ist es klares Zeugnis fehlender Fachkompetenz.
Das Konzept war meines Erachtens OK, doch die Umsetzung fand ich wenig überzeugend. Die Bilder lieblos und am schlimmsten Photoshop-Funktionen von Version 3 - 5.5. Was da jetzt Photoshop CS2 daran ist, wer weiss?
Sehr hilfreich!
21 Mar 2007 @ amazon.de
Für den Preis fast ein Geschenk für die Fülle an Know How, die man hier bekommt. Ich benutze das Buch eher als Nachschlagewerk und habe mir damit schon eine Menge Zeit und Nerven gespart!
Auch für Einsteiger ist der "2-Kilo-Schmöker" empfehlenswert, denn das Buch ist wirklich "praxisorientiert" aufgebaut. Das heißt: die vielen Photoshop-Befehle werden in der Reihenfolge vorgestellt, wie man sie beim Arbeiten mit Bildern normalerweise benutzt. Sibylle Mühlke schreibt kein Fach-Chinesisch, sondern so verständlich und nachvollziehbar, dass auch unerfahrene Anwender etwas damit anfangen können.
Man findet auch Hintergrundinformationen, die über die reine Photoshop-Anwendung hinausgehen, und das Verständnis über Bildbearbeitung im Allgemeinen vertiefen... Egal welcher Lese-Typ man ist, systematisch von vorne bis hinten, Querleser oder Nachschlager: hier findet jeder seinen Zugang.
Bei mir das erste Buch zur Software, das nicht im Regal verstaubt!
Klasse Buch
15 Nov 2006 @ amazon.de
Nachdem ich einen Online-Workshop bei der Autorin belegt hatte und absolut begeistert war, habe ich mir nun auch das Buch zugelget - zum Nachschlagen und Weiterlernen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Klar strukturiert, gute "Schreibe", einleuchtende Beispiele. Einfach nur klasse. (Ich gebe zu, hier äußert sich ein bekennder "Mühlke-Fan" :-) )
Reife Leistung
08 Oct 2006 @ amazon.de
Photoshop ist ein Moloch das ist bekannt.
Ich arbeite selbst als Seminarleiter u.a. für Photoshop und bin mit dem Programm seit vielen Jahren per du. Dennoch konnte ich aus der Lektüre noch immer einiges erfahren was mir bisher nicht bekannt war und einiges dazu lernen.
Photoshop umfassend zu erklären, was der Anspruch dieses Buches ist, kann letzten Endes immer nur kurz, bündig und irgendwie oberflächlich geschehen. Eine erschöpfende Beschreibung des Programms würde wohl nicht 900 sondern 9000 Seiten erfordern (und ich meine das ganz ohne Übertreibung).
Daraus ergibt sich natürlich das Problem, dass viele der beschriebenen Funktionen im Rahmen eines Buches das in kurzer Zeit geschrieben werden muss (schließlich erfolgen Upgrades im 1624 Monate Rhythmus) und auch verkäuflich sein sollte (wer würde schon ein Buch mit 9000 Seiten kaufen?) nur sehr knapp beschrieben werden können; der Einsteiger wird mit einigen der Beschreibungen seine Probleme haben weil ihm zum Verständnis zu viel Know-how aus anderen Bereichen fehlt.
Dennoch empfehle ich dieses Buch meinen Seminarteilnehmern mittlerweile als bestes Referenzbuch für alle die ein umfassendes Werk zum Programm wollen womit sie lernen, indem sie nachschlagen und mit dem sie arbeiten können. Ich unterstelle einfach einmal, dass es das beste Buch in deutscher Sprache seiner Art sein dürfte ohne "alle" Bücher am Markt zu kennen.
Am Ende ist es ohnehin so, dass jeder Photoshop-Nutzer, ob kreativer Grafiker, Hobby- oder Profifotograf, Druckvostufentechniker, Künstler, Illustrator oder was auch immer "nur" einen Teil der Funktionen des Programms benötigt und auch nur über diesen Teil erschöpfend bescheid wissen muss. Diesem empfiehlt sich dann sich mit weiteren Büchern zu Photoshop und seinem Spezialbereich zu versorgen; der Galileo Verlag bietet ja einiges an guten Publikationen zu Photoshop, wie auch andere Verlage ordentliche Werke im Programm haben.
Meinen Respekt der Autorin für dieses umfassende Werk.
Reife Leistung
08 Oct 2006 @ amazon.de
Photoshop ist ein Moloch ? das ist bekannt.
Ich arbeite selbst als Seminarleiter u.a. für Photoshop und bin mit dem Programm seit vielen Jahren per du. Dennoch konnte ich aus der Lektüre noch immer einiges erfahren was mir bisher nicht bekannt war und einiges dazu lernen.
Photoshop umfassend zu erklären, was der Anspruch dieses Buches ist, kann letzten Endes immer nur kurz, bündig und irgendwie oberflächlich geschehen. Eine erschöpfende Beschreibung des Programms würde wohl nicht 900 sondern 9000 Seiten erfordern (und ich meine das ganz ohne Übertreibung).
Daraus ergibt sich natürlich das Problem, dass viele der beschriebenen Funktionen im Rahmen eines Buches das in kurzer Zeit geschrieben werden muss (schließlich erfolgen Upgrades im 16?24 Monate Rhythmus) und auch verkäuflich sein sollte (wer würde schon ein Buch mit 9000 Seiten kaufen?) nur sehr knapp beschrieben werden können; der Einsteiger wird mit einigen der Beschreibungen seine Probleme haben weil ihm zum Verständnis zu viel Know-how aus anderen Bereichen fehlt.
Dennoch empfehle ich dieses Buch meinen Seminarteilnehmern mittlerweile als bestes Referenzbuch für alle die ein umfassendes Werk zum Programm wollen womit sie lernen, indem sie nachschlagen und mit dem sie arbeiten können. Ich unterstelle einfach einmal, dass es das beste Buch in deutscher Sprache seiner Art sein dürfte ? ohne "alle" Bücher am Markt zu kennen.
Am Ende ist es ohnehin so, dass jeder Photoshop-Nutzer, ob kreativer Grafiker, Hobby- oder Profifotograf, Druckvostufentechniker, Künstler, Illustrator oder was auch immer "nur" einen Teil der Funktionen des Programms benötigt und auch nur über diesen Teil erschöpfend bescheid wissen muss. Diesem empfiehlt sich dann sich mit weiteren Büchern zu Photoshop und seinem Spezialbereich zu versorgen; der Galileo Verlag bietet ja einiges an guten Publikationen zu Photoshop, wie auch andere Verlage ordentliche Werke im Programm haben.
Meinen Respekt der Autorin für dieses umfassende Werk.
nicht fuer die postproduktion also.
17 Aug 2006 @ amazon.de
ich hatte mich von den sehr guten rezensionen zum kauf bewegen lassen. nach dem empfang und der lektuere des buches muss ich aber sagen, dass ich hier viele fuer mich wichtige themen vermisse. ueber web-animationen gibt es nur ein sehr kleines und ziemlich unkonkretes kapitel.
bei dem umfang muesste auch die erstellung von bildern fuer den videoschnitt und das dvd authoring beruecksichtgt werden. anamorphisch oder nicht, kein wort dazu. dabei macht es einen riesigen unterschied ob man mit quadratischen pixeln oder mit rechteckigen pixeln arbeitet.
ich halte dieses tolle buch daher fuer den bereich der postproduktion fuer nicht geeignet.
Nicht wie erwartet. Das Buch hätte die Mediengestaltung-Prüfung nicht bestanden
15 Aug 2006 @ amazon.de
Bei einem über 900 Seiten starken Buch denkt man, man würde Photoshop CS2 perfekt lernen. Das Buch ist nicht so wie ich gedacht hatte. Leider.
Es hat viel Text und viele Bilder, die Qualität beider ist amateurhaft. Für den Top-Preis, den ich für dieses Buch gezahlt hatte, wollte ich gerade kein Mittelmaß sondern etwas von Grund auf professionelles. Die Bilder sind offensichtlich eingescannt, denn der Farbraum ist nicht richtig und eine Farbkorrektur hier wohl ein Fremdwort. Das eine Bild hat einen Rotstich (z.B. Abb. 9.3 und 9.4 auf S. 218), das andere einen Blaustich, das andere wieder Moires. Einen Weiß- und Schwarzpunkt zu setzen ist wohl zu viel verlangt. Mit diesem Buch hätte man die Prüfung Print bestimmt nicht bestanden, egal wie viele Seiten es hat.
Schwache Motive, alte Inhalte, ziemlich enttäuscht.
15 Aug 2006 @ amazon.de
Alle Rezensionen zum Buch waren voll des Lobes und so dachte ich, kann ja einen Versuch wert sein. Und komplett in Farbe hat mich bestärkt, daß es gut sein könnte.
Die meisten Bildmotive, so wie das Bild auf S. 217, fand ich einfallslos, in s/w. Für Farbe nicht so die tolle Wahl. Meine Frau fand es chauvinistisch. Immer diese Klichees.
Aber auf S.218 war es in Farbe und die Nase war überbelichtet, der Hintergrund auch und sonst war das Gesicht unscharf. Während man über die Ästhetik des Bildes sicherlich geteilter Meinung sein kann, technisch ist es für jeden Fotografen ein Abfallprodukt, wo man kurz drauf schaut und die Löschen-Taste an der Kamera oder im Computer betätigt.
Oder Scans gerade richten. Gezeigt wird ein leicht schiefes Bild mit einem grünen Hügel und das Bild wird beschnitten. Das ging auch in Photoshop 7, 6. 5.5, 5... sogar in Version 3. Hmm. Oder auf Seite 222. Vollflächig Wiese um eine Messlinie an schiefer Kante zu zeigen. Das ging auch in Photoshop 5.5, 6 und 7, was das jetzt mit Photoshop CS2 zu tun hat, das weiß ich auch nicht. Und auf Seite 223 wird das Bild mit dem Hügel gedreht. Das kann auch meine 12-jährige Tochter, dafür brauche ich kein Buch.
Oder Seite 228 - 229. Hier bekommt man erklärt wie man ein Bild erweitert. Wow, darauf hab ich gewartet. Mein Gott. Wie tief kann das Niveau noch fallen.
Falsch sind die Inhalte nicht, aber 95% des Buches geht auch in Photoshop 5.5 bis 7 und was hat es dann mit Photoshop CS2 zu tun? Und zweitens die Motive sind derlei Art, dass echte Photografen, diese nicht für wert befinden würden sie abspeichern geschweige denn sich trauen würden sie zu drucken!!!
Kurz gefasst: ziemlich enttäuschend!!!
Wirklich gelungenes Werk
26 Jul 2006 @ amazon.de
Dieses Buch hat mir sehr dabei geholfen Photoshop zu erlernen. Es erklärt einen alle wichtigen Bestandteile der Bildbearbeitung sehr ausführlich, aber trotzdem sehr interresant. Ein großer Vorteil ist das man die Übungen im Buch gleich selbst nachmachen kann.
Ich kann mir nicht vorstellen das auf den Photoshop Einsteigersegment ein besseres Buch gibt.
Tolles Buch, super Preis-Leistungs-Verhältnis
24 Jan 2006 @ amazon.de
Ich habe jetzt ein Update von Photoshop 6 auf CS 2 gemacht und mir aus dem Anlass das Buch von Sibylle Mühlke gekauft, weil sich ja doch eine ganze Menge geändert hat. Das Buch hat mir schon beim ersten Durchblättern einfach gefallen, weil es schön gemacht ist und die Bildbeispiele auch gut aussehen (was ja selbst bei Photoshopbüchern leider nicht selbstverständlich ist ...)
Das Buch ist, anders als viele Handbücher, sehr angenehm geschrieben, liesst sich entsprechend gut und vor allem sind die Erklärungen sehr gut nachvollziehbar.
Fast der komplette Programmumfang (außer Image Ready) ist mit dem Buch abgedeckt. Für erfahrenere Anwender als hab-ich-immer-auf-dem-Schreibtisch-Nachschlagbuch genial, und es sind auch viele Tipps drin, die ich noch nicht kannte. Und zwar schön am Rand hervorgehoben, so dass man sie bei Bedarf auch schnell sieht!
Das Buch ist aber auch für Einsteiger sehr gut geeignet, weil es schön logisch aufgebaut ist und alles wirklich sehr gut nachvollziehbar erklärt.
Es ist zwar nicht grade billig, aber wenn man bedenkt, dass dieses Buch einem viele Arbeiten mit dem (ja auch nicht gerade günstigen) Photoshop vielleicht erst wirklich möglich macht - und dabei viel, viel teure Zeit (und noch teurere Nerven) erspart, dann gibt man das Geld gerne aus. Und muss auch nie wieder für ein anderes Photoshop-Buch bezahlen, weil man das dann nicht mehr braucht : -)
Sehr empfehlenswert!
Bildbearbeitung vom Feinsten
30 Dec 2005 @ amazon.de
Erst hatte ich Bedenken - über 940 Seiten sind halt doch eine richtige Schwarte. Was soll ich sagen: das Buch ist toll!
Trotz des Umfangs kann man es gut lesen und benutzen, es ist sehr anschaulich und gut gegliedert. Die Funktionen sind so beschrieben, dass man gut folgen kann. Alles, was man für die Bildbearbeitung wissen muss (auch abseits von Photoshop) wird mitgeliefert. Das Buch ist sehr hilfreich bei meiner alltäglichen Arbeit mit Photoshop. Nach fast jedem Kapitel gibt es Zusammenfassungen (im Anhang dann auch nochmal alle zusammen). Sehr klasse sind die Tipps zu kleinen Problemchen, die man schon immer mal lösen wollte. Besonders knifflige Sachen werden Schritt für Schritt erklärt. Eigentlich wollte ich es nur als Alternative zur offiziellen Programm-Hilfe (die ist ja nicht so brauchbar), aber das Buch kann viel mehr. Spitzenmäßig!
Die deutsche Photoshop-Bibel von Sibylle Mühlke
05 Dec 2005 @ amazon.de
Niemand schreibt ohne Not ein Werk über die Geschichte der Menschheit oder die Grundlagen der Quantenphysik. Dazu bedarf es eines Marktes, der ein solches Buch nachfragt, und eines Autors mit der notwendigen Begeisterung und einem hinreichenden Leidensdruck, dieses Buch schreibenzu müssen.
Ähnlich verhält es sich mit Büchern zu Photoshop. Spätestens seit sich Adobe (und viele andere Softwarehäuser) entschieden hat, die Produkte nurmehr mit einem rudimentären Handbuch im PDF-Format und einer ausführlichen Onlinehilfe auszustatten, besteht ein Markt mit einer geradezu verzweifelten Nachfrage nach gutem Material. Schließlich ist Photoshop nicht nur DIE Standard- und Killerapplikation fürBildbearbeitung. Es gehört auch - bei aller Aufgeräumtheit - zu den komplexesten Programmen überhaupt.
Um so mehr Sorgfalt ist von allen Beteiligten auf ein Werk zu verwenden, das umfassend und auch für den Einsteiger nachvollziehbar als “Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen” beworben wird. Um es vorab zu sagen: Das Buch von SibylleMühlke aus dem Galileo Verlag (Sparte: Galileo Design, Reihe:edition PAGE) wird diesem Anspruch voll und ganz gerecht. Das knapp 950seitige Werk behandelt in einer für den Einsteiger verständlichen Sprache detailliert sämtliche Werkzeuge und Funktionen. Dazu gehören natürlich unverzichtbare Grundlagen wie Farbmodelle und Dateiformate, grundlegende und spezielle Arbeitsweisen und das Verwalten der Bilddateien mit Hilfe von Bridge, der neuen Dateiverwaltung von Adobe.Tipps und Anmerkungen in den Randspalten ergänzen den Haupttext in dem mit hunderten Screenshots reich bebilderten, durchweg vierfarbig gedruckten Buch.
Und hier ist auch der einzige Kritikpunkt. Es handelt sich um das generelle Problem, auf dem (RGB-)Bildschirm deutlich sichtbare Farbverschiebungen, Pixelstrukturen, etc. im CMYK-Druck wiederzugeben. Aus eigener Erfahrung als Autor kenne ich die Probleme nur zu gut. Mit oberflächen-veredelten Papieren ließe sich die Qualität der Abbildungen zwar noch erhöhen, ob das Buch dann aber noch finanzierbar und schon vom Gewicht her (schon jetzt rund 2kg) tragbar wäre, bleibt fraglich.
Da sich aber alle verwendeten 240 (!) Beispielbilder auf der beliegenden DVD befinden, ist dieser Umstand zu verkraften. Die 45Workshops in den 40 Kapiteln bieten genug Möglichkeiten, das Gelesene praktisch zu vertiefen. Zusätzlich enthält die DVD eine 30 Tage lauffähige Demoversion von Photoshop CS2, diverse Free- und Shareware-Filter und rund 3 Stunden Video-Trainings aus verschiedenen Produkten der gleichnamigen Reihe des Verlags.
Abgerundet wird das Angebot von einem 80seitigen Infoteil mit Troubleshooting, Glossar, Tastenkürzeln (auch alphabetisch sortiert und als herausnehmbare Klappkarte) und Systemvoraussetzungen, alles aufgeschlüsselt nach Apple Macintosh und Windows-PC. Sogar eine Liste der vom CameraRaw-Plugin unterstützten Digitalkameras fehlt nicht.
Auf der Website von Galileo kann man sich Inhaltverzeichnis, Autorenportrait und eine Leseprobe (PDF) von immerhin 57 Seiten downloaden.
Mein Fazit: man merkt der Autorin ihre Erfahrung als E-Learning-Spezialistin an. Ein wirklich gelungenes Praxisbuch zu Photoshop CS2, mit durchdachten Beispielen, das auch dem altgedienten Profi noch als Nachschlagewerk dienen kann. Deutlich mehr als ein bloßer Handbuchersatz. Und mit 49,90 EUR für ein Programm von immerhin rund 1.000 EUR auch preislich im grünen Bereich.