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Bücher: Java & JavaScript

AVG Rating: 7.00
  Hinzugefügt 28 Nov 05   Aktualisiert Today
Hibernate. Persistenz in Java-Systemen mit Hibernate 3  
39.00 €
Neu ab 35.00 €
2 Gebraucht ab 12.48 €

Author Stefan Roock
Publisher Dpunkt Verlag
Publication Date 2006-02
Broschiert - 348 Pages
ISBN 3898643719

Amazon Reviews
amazon.de:
Das Buch ermöglicht ein schrittweises Erlernen von Hibernate und stellt dar, wie sich Hibernate in verschiedenen Architekturkonzepten (Rich-Client, C/S, Thin-Client, J2EE) integriert. Zuerst werden die Grundlagen für OR-Mapping beschrieben. Anschließend wird am Beispiel eines elektronischen Terminplaners erläutert, wie Hibernate im Prinzip funktioniert. Dieses Beispiel wird in den Folgekapiteln als roter Faden immer wieder aufgegriffen und erweitert. Dann folgt eine detaillierte Beschreibung der verschiedenen Aspekte von Hibernate: von den Konzepten über die APIs bis hin zur Konfiguration und Anpassung. Auf dieser Basis folgen umfangreiche Diskussionen über die Umsetzung verschiedener Software- und System-Architekturen mit Hibernate. Abgerundet wird das Buch durch Diskussionen, in denen Hibernate in Beziehung zu angrenzenden Java-Technologien wie JDO, EJB 3.0, JBoss etc., gesetzt wird.

Das Buch bezieht sich ausschließlich auf Hibernate 3, das bei Erscheinen das Buches die aktuelle Hibernate-Version sein wird.

Das Buch wendet sich an Java-Entwickler und setzt Projekterfahrungen mit Java sowie Grundkenntnisse in SQL voraus, jedoch erfordert es keine Erfahrungen mit Hibernate, anderen OR-Mapping-Produkten oder allgemeinen OR-Mapping-Konzepten.

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Dieses Buch beschreibt die aktuelle Version 3.2 des objektrelationalen (OR) Mapping-Rahmenwerks Hibernate in Form eines Tutorials. Es ermöglicht ein schrittweises Erlernen von Hibernate und stellt dar, wie sich Hibernate in verschiedenen Architekturkonzepten (Rich-Client, Client-Server, Webanwendungen, J2EE/Java EE) integriert.

Nach einer Einführung in die Grundlagen des OR-Mappings wird am Beispiel eines elektronischen Terminplaners erläutert, wie Hibernate grundsätzlich funktioniert. In den Folgekapiteln werden anhand dieser Beispielanwendung die verschiedenen Aspekte von Hibernate detailliert vorgestellt: von den Konzepten über die APIs bis hin zur Konfiguration und Anpassung. Auf dieser Basis folgen umfangreiche Diskussionen über die Umsetzung verschiedener Software- und System-Architekturen mit Hibernate. Abgerundet wird das Buch durch Diskussionen, in denen Hibernate in Beziehung zu angrenzenden Java-Technologien wie JDO, EJB 3.0 und JBoss gesetzt wird.

Das Buch wendet sich an Java-Entwickler und setzt Projekterfahrungen mit Java sowie Grundkenntnisse in SQL voraus. Es erfordert keine Erfahrungen mit Hibernate, anderen OR-Mapping-Produkten oder allgemeinen OR-Mapping-Konzepten.

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Robert F. Beeger beendete sein Informatik-Studium an der Universität Hamburg 2004. Seit 2000 ist er bereits als Softwareentwickler bei der C1 WPS Gmbh tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Java (Swing, Java2D, Servlet-API, JSP, JSF, EJB), XML, HTML, CSS, eXtreme Programming sowie objektorientierte Architektur. Er ist außerdem Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform 1.4.

Arno Haase ist freiberuflicher Softwarearchitekt mit langjähriger Erfahrung. Seine Schwerpunkte liegen auf Architektur, modellgetriebener Softwareentwicklung und agilen Methoden. Er hält regelmäßig Vorträge auf den einschlägigen Konferenzen und ist Autor diverser Artikel und Patterns. Er ist der Überzeugung, dass Qualität sich erstens lohnt und zweitens Spaß macht.

Stefan Roock ist Senior IT-Berater bei der it-agile GmbH Hamburg. Er hat mehrjährige Erfahrung aus agilen Softwareprojekten (vor allem: eXtreme Programming) als Projektleiter, Entwickler, Kundenberater, Entwicklerberater und XP-Coach. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Tagungsbeiträge über agile Softwareentwicklung sowie zweier Bücher über eXtreme Programming. Er studierte Informatik an der Universität Hamburg.

Sebastian Sanitz arbeitet als Softwareentwickler bei der it-agile GmbH in Hamburg. Seine Schwerpunkte sind OR-Mapping, objektorientierte Architektur, sowie Qualitätssicherung und Testen in großen agilen Softwareprojekten.

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Hibernate ist ein leistungsfähiger, objektrelationaler Mapper (OR-Mapper), mit dem sich Objekte in relationale Datenbankmanagement-Systeme (RDBMS) speichern und wieder laden lassen -- Robert F. Beeger, Arno Haase, Stefan Roock und Sebastian Sanitz haben sich mit Hibernate Persistenz in Java-Systemen mit Hibernate 3 den in der Java-Welt wohl am weitesten verbreiteten OR-Mapper in der Version 3 vorgenommen und für Einsteiger mit Java- und SQL-Kenntnissen Stück für Stück erklärt.

Anhand eines durchgängiges Beispiels führen die Autoren den Hibernate-Einsteiger in die OR-Mapping-Konzepte und den Einsatz und die Möglichkeiten von Hibernate ein. Hibernate bietet als OpenSource-Werkzeug zahlreiche Vorteile: so steht der Quelltext zur Verfügung, einer eigenen Anpassung und Weiterentwicklung steht nichts im Wege und der rege freie Informationsaustausch über Einsatz-, Veränderungs- und Lösungsmöglichkeiten erlauben eine breite Anwendungsbasis.

Beeger, Haase, Roock und Sanitz zielen auf den Praxiseinsatz von Hibernate, theoretischen Hintergrund erläutern sie nur so weit notwendig -- der Entwicklungsprozess und auch eine mögliche Aufgabenteilung zwischen den Programmierern und Datenmodellierern überspringen sie schlicht aus Platzgründen.

In ihrer Einleitung führen sie grundlegend in RDBMS und SQL und die Grundlagen von OR-Mappern ein. Es folgt ein einfaches Hibernate-Beispiel, das sich von nun an durch das Buch zieht: ein elektronischer Terminplaner. Dann das Mappen: mit Hilfe von Mapping-Dateien bildet Hibernate Objekte auf RDBMS ab. Es folgt die Konfiguration sowie Sessions, Transaktionen und caching. Hibernate Datenbankabfragen, eine sinnvolle Architektur für Rich-Client- und Webanwendungen und der Einsatz bei Client-Server-Applikationen. Zuletzt dann Performance-Tuning spezielles Mapping, der Einsatz von XDoclet, das Customizing und EJB 3.0 vor dem Hintergrund von Hibernate. Und schließlich: wie sieht die Zukunft von Hibernate aus. Quellcode steht zum Download über die sourceforge-Website bereit.

Hibernate Persistenz in Java-Systemen mit Hibernate 3 ist ein No-Nonsens-Einsteigerbuch auf hohem Niveau -- wer die Rahmentechniken wie Java, SQL und die Datenbanktheorie und Praxis beherrscht, kann hier die OR-Mapping-Lücke mit Hilfe von Hibernate gezielt und für den konkreten Einsatz problemlos schließen. --Wolfgang Treß

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[ Kommentar hinzufügen ]Amazon Customer Comments
Gutes Buch mit kleinen SchwächenRating: 4
19 Jul 2007 @ amazon.de
Ein kleines Vorwort:
Ich hatte mich bereits vorher mit dem Thema ORM beschäftigt, so dass ich teilweise auf gewisse Grundkenntnisse zurückgreifen konnte, als ich begann, mich mit diesem Buch zu beschäftigen.
Meine ersten Erfahrungen machte ich mit JDO, scheiterte aber als ORM - Anfänger an dem Mapping. Anschließend versuchte ich, auf Cayenne umzusteigen. Mich erfreute die GUI, um das Mapping einfacher und schneller erstellen zu können. Leider erwiesen sich zu dem Zeitpunkt sowohl Cayenne als auch die GUI in einem etwas instabilen und unausgereiften Stadium, so dass ich schließlich einen dritten Anlauf mit Hibernate wagte.

Die Rezession selbst:
Der Anfang stützt sich auf eine minimale hypothetische Beispielapplikation, um den Leser in die Welt des ORMs und insbesondere Hibernate einzuführen und geht dann immer tiefer ins Detail. Das ist kein besonders unkonventioneller Weg, erfüllt aber durchaus seinen Zweck. Fängt man von Anfang an zu lesen, so richtet sich das Buch auch an Einsteiger im Bereich des ORM.
Kenntnisse in der Objektorientierung, der Programmiersprache Java, relationalen Datenbanken und SQL werden vorausgesetzt und in diesem Buch nicht oder nur in Ansätzen vermittelt. Das bedeutet, dass die vorhandenen Erläuterungen zu diesen Themen auf keinen Fall ausreichen, um die Gebiete ausreichend zu verstehen, als dass man mit Hibernate entwickeln könnte. Dies ist in meinen Augen allerdings kein Makel des Buches, da diese Themenkomplexe selbst eigene Bücher füllen und dort erschöpfend abgehandelt werden.

Mein persönlicher Kritikpunkt besteht darin, dass die Funktionsweise, wie Hibernate die persistenten Objekte mit Daten bestückt sehr spät erklärt wird. Dies gilt besonders für die Collections, da man ohne dieses Wissen schnell viele Fehler einbauen kann (was ich auch prompt tat).

Ansonsten ist der Aufbau des Buches und der einzelnen Kapiteln meiner Meinung nach recht praxisgerecht aufgebaut.
Im ersten Teil erfährt man allgemeine Dinge über ORM, auch ein kleiner SQL Crashkurs ist vorhanden. Ein kleines Hibernate Beispiel rundet diesen Teil ab.

Der folgende zweite Teil beleuchtet das komplette Spektrum des nötigen Wissens auf eine Art, die bereits eine komplette Implementierung zulässt.
Wichtig ist vor allen Dingen die Konfiguration des Mappings vom Klassenmodell zur Relationalen Modell der Datenbank.
Auch die Konfiguration von Hibernate selbst wird erläutert.
Anschließend wird der Umgang mit Sessions und Transaktionen erklärt.
Beendet wird der zweite Teil mit Ausführungen über HQL, der Hibernate Query Language, welche dazu geschaffen wurde, definierte Abfragen an die Datenbank zu senden.

Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Architektur der zu implementierenden Anwendungen und geht auch genauer auf JSP uns JSF ein. Da meine Architektur bereits feststand und ich beim Überfliegen keinen Grund fand, sie zu ändern, habe ich diese Kapitel nicht besonders intensiv durchgearbeitet und kann sie deshalb nicht mit gutem Gewissen bewerten.
Im vierten Teil geht es um die Optimierung.
Es handelt von der Verbesserung der Performance, weitere Details über das Mapping selbst, XDoclet, JPA und Spring.
Auch ein Kapitel über die Tools für Hibernate ist vorhanden.

Im Anhang ist dem Umstieg von JDO auf Hibernate ein Kapitel gewidmet.

Geschmackssache ist das Literaturverzeichnis am Ende jeden Kapitels. Der Vorteil ist, dass für jedes Kapitel alle Links und Verweise zusammengefasst und thematisch gebündelt zusammen stehen. Der Nachteil ist, dass es keine Zentrale Stelle für das Literaturverzeichnis
am Ende des Buches gibt, welches man schnell finden kann.
Ich persönlich empfinde es weder als positiv noch als negativ.

Fazit:
In meinen Augen ist das Buch sehr lesenswert. Für mich war es eine sehr große Hilfe und es ging erheblich schneller, mir das nötige Wissen über Hibernate aus diesem Buch anzueignen, als mich durch die Dokumentation zu wühlen. Allein aus diesem Grunde hat sich das Buch bezahlt gemacht.
Man mag einige kleine überflüssige Unschönigkeiten kritisieren (Codestyle, Seitenlayout), sie tun aber dem Informationsgehalt keinen Abbruch. Auch die Beispiele waren für mich ausreichend. Man könnte die Menge zwar erhöhen, was die Qualität des Buches sicherlich steigern würde, andererseits findet jeder, der eine Suchmaschine im www bedienen kann genug Beispiele und Hilfen in Foren.
Dass einige Beispiele in JUnit vorgeführt werden ist irritierend, da unnötiger Ballast, aber wer kein blutiger Java-Anfänger ist, wird die Beispiele ohne Probleme in JUnit-freien Code umsetzen können.

Meinen Dank an die Autoren für dieses Buch. Es war/ist trotz der kleinen Schwächen absolut hilfreich!

Guter Einstieg in HibernateRating: 5
28 Jan 2007 @ amazon.de
Das Buch ist eine gute Einführung in Hibernate 3. Dem Leser wird zuerst das notwendige Basis-KnowHow für die Persistenz von Objekten in relationalen Datenbanken im Generellen erläutert, man startet dann schnell mit einem einfachen Beispiel in Hibernate, so dass nach wenigen Schritten schon das erste Erfolgserlebnis da ist.
Anschließend wird im Detail auf die Hibernate Technologien wie Mapping-Dateien, Konfiguration, Transaktionen und schließlich die Abfragesprache eingegangen. Hierbei handelt es sich um eine Essenz aus der Hibernate-Spezifikation. Ohne die Spezifikation wird man beim Einsatz in Projekten sicherlich nicht auskommen. Das Buch gibt aber mit Codebeispielen einen guten Überblick und erleichtert den Einstieg.
Gut gefallen hat mir der Überblick über die unterschiedlichen Architekturen, in denen Hibernate zum Einsatz kommen kann.
VerwirrendRating: 3
25 Nov 2006 @ amazon.de
Das Buch ist an sich sehr gehaltvoll und informativ für jemanden, der viel Zeit hat. Schön ist vor allem, dass ausführlich auf architektonische Kontexte eingegangen wird und auf angrenzende Technologien eingegangen wird, sofern es zum Verständnis notwendig ist.

Allerdings finde ich, hat das Buch ein grundsätzliches Problem.
Das Konzept, das "alte Hibernate" und Java Persistenz (JPA) nach EJB 3.0 gleichzeitig zu behandeln ist sehr fragwürdig. Mich hat es ständig verwirrt und es führt zu Widersprüchen. So empfiehlt der Autor etwa an einer Stelle "dem Standard zu liebe" auf jeden Fall JTA (EJB 3.0) statt native ("alte") Hibernate Transactionen zu benutzen. In den Kapiteln, die noch aus der "alten" Hibernate Zeit stammen, ließt man aber Empfehlungen, dass man die tatsächliche benutze Implementierung des Persitenzframeworks eh nicht ganz verbergen könne (oder der Performance zu liebe nich verbergen solle) und daher das mit der Standardkonformität nicht so genau nehmen sollte.

Und warum überhaupt dieser Spagat? Leser, die am "alten Hibernate" interessiert sind, sind noch bestens mit der ersten Auflage von "Hibernate in Action" bedient. Leser, die an JPA interessiert sind, wollen sich nicht durch Seiten voll mit Hibernate-Spezifika durchquälen, nur um Konzepte zu verstehen, die auch für JPA wichtig sind.
Zuviele aufgezwungene HilfstechnologienRating: 2
13 Aug 2006 @ amazon.de
Die Autoren setzen Projekterfahrung voraus; bei Ant ist das sicher sinnvoll, weil die Arbeit ohne Ant doch sehr schnell lästig werden kann. Aber dem Leser wird auch JUnit aufgezwungen. Sicher hat JUnit seine Daseinsberechtigung, aber nicht in einem Buch über ORM - zumal die im Buch verwendete JUnit-Version mittlerweile veraltet ist. Ähnlich ist es z.B. mit dem empfohlenen SQL-Plugin für die Entwicklungsumgebung Eclipse: es wird nicht mehr weiterentwickelt und ist hoffnungslos veraltet. Wie bei Software sollte man auch bei Büchern die Abhängigkeiten minimieren. Man könnte die Funktionalität von Hibernate sehr gut ohne diese Abhängigkeiten beschreiben so wie es auch das kostenlose Handbuch von Hibernate tut. Der Leser wird mit diesen Hilfstechniken vom eigentlichen Thema abgelenkt und belästigt.

Auch sonst stören die Eigenheiten der Autoren. Sie halten sich z.B. nicht an Java-Konventionen. Für ein kommerzielles Produkt SourceForge als Dateiablage zu missbrauchen ist auch nicht die feine Art. Bei den Dateien stört außerdem, dass noch "Entwicklungsrückstände" darin enthalten sind.

Es macht einfach keinen Spaß mit diesem Buch zu arbeiten und die durch mittlerweile veraltete Hilfstechnologien (JUnit...) ebenfalls veralteten Beispiele auf neue Versionen der Hilfstechnologien zu übertragen oder ganz umzuschreiben. Das Originalhandbuch ist deutlich besser!
Sehr oberflächliches WerkRating: 2
07 Jun 2006 @ amazon.de
Das Buch zeigt, daß nicht jeder zum Autor geeignet ist. Bei den vier Autoren kommt kein flüssiger Schreibstil zustande. Manche Kapitel lesen sich ganz flüssig und gut, andere sind sehr holprig und lassen viele Fragen offen. Das Buch ist ab Kapitel 2 fast nur Text. Eine Beispiel-Tabelle oder ein einfaches Diagramm an mancher Stelle würde mehr erklären als die umständliche und schlechte Textbeschreibung.

Allgemein ist dieses Buch bei vielen Themen sehr oberflächlich und mehr Tiefe würde dem Buch sehr gut tun. Wichtige Themen, wie z.B. das Mapping, kommen viel zu kurz, dafür ist der Teil über Architekturen viel zu lang. Das ganze Thema wird so oberflächlich beschrieben, daß es in der Praxis nicht hilfreich ist. Der Teil mit den Architekturen schmeckt doch sehr nach Buzzword-Hunting.

Was die Beispiele angeht, hier versagt das Buch ganz. Die Online-Beispiele sind schlicht wertlos. Die Beispiele haben kein Bezug zum Buch und sind auch so nicht zu gebrauchen. Ein OR-Mapping-Beispiel in dem kein OR-Mapping gemacht wird??? Teilweise wurden CVS-Directories mit eingepackt, etwas mehr Sorgfalt bitte. Auch ist es eine Frechheit, daß der dpunkt.verlag die Beispiele seiner Bücher auf sourceforge hostet. Es ist nicht der Sinn von sourceforge, daß kommerziel-orientierte Verlage es als billigen (kostenlosen) Webspace-Provider benutzen.

Außerdem hat der dpunkt.verlag ein ganz schlechtes Seitenlayout. Jede Seite hat breite Ränder (2cm außen, 1,5 cm innen). Der untere Rand ist schon mal 5cm, wenn es sich mit dem Absatz nicht so toll ausgeht. Auch zwischen dem Text ist viel Abstand. Das Ganze ist nicht wirklich soviel Text wie es 350 Seiten vermuten lassen. Das Buch ließe sich auf 150 "volle" Seiten eindampfen. Hinweis: Dieses Layout verwendet der Verlag auch bei seinen anderen Büchern (z.B. Spring).

Das ganze Buch wirkt lieblos von ein paar Consultants zusammengestöpselt, die nicht wirklich Talent als Autoren haben. Für diesen Preis kann man wesentlich mehr erwarten. Vorallem die Begleitbeispiele sind eine Frechheit.
Seltsames BuchRating: 4
29 Apr 2006 @ amazon.de
Ich will nichts über den fachlichen Inhalt des Buches schreiben oder ob man etwas davon lernen kann oder nicht oder mit einem anderen Buch besser beraten wäre. Das liegt ja schliesslich an jedem selbst. Ich möchte nur ein paar Dinge nennen, die mir negativ aufgefallen sind.

So wird sich in dem Buch bewusst nicht an die übliche Code-Konventionen (Underscore- oder Kamelhöcker-Schreibweise) gehalten, damit "...die Unterscheidung zwischen Attributen und lokalen Variablen beim Lesen und Bearbeiten des Codes" erleichtert wird :-)

Dazu kommt, dass die Programmtexte nur auszugsweise dargestellt werden und darauf verwiesen wird, dass halt noch die Getter- und Setter-Methoden hinzugefügt werden müssen. Ist an sich kein Problem, aber es wird nicht direkt ersichtlich in welches Package eine Klasse gehört (und die Packages ändern sich unbemerkt in den Kapiteln) oder in welchen Ordner eine Konfigurationsdatei gespeichert werden muss. Diese Informationen muss man sich erst in folgenden Absätzen erlesen; die Informationen fehlen nicht, werden aber auch nicht zusammenhängend dargestellt.

Es gibt noch ein paar andere solcher konzeptioneller Auffälligkeiten, die mir persönlich einfach nicht behagen und die ich aus der Fachliteratur sonst garnicht kenne. Aber, davon sollte sich jeder selbst überzeugen, dem der Versuch das Geld wert ist, so wie mir :-)
Praxisorientierte EinführungRating: 5
28 Feb 2006 @ amazon.de
Die Autoren verstehen es ein Buch zu schreiben, das nicht nur für Hibernate Einsteiger sondern auch für fortgeschrittene Anwender von großem Interesse ist. Das Buch basiert bereits auf Hibernate3 und setzt Kenntnisse relationaler Datenbank voraus. Alle im Buch gezeigten Beispiele sind online verfügbar, setzen aber Java5 voraus.

Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern geht das Buch neben den klassischen Themen Themen Mapping, Caching und Transaktionen auch intensiv auf Softwarearchitekturen ein. Jeweils ein komplettes Kapitel beschäftigt sich mit Rich Client, Webanwendungen und Client Server Architekturen und liefert Best Practices zur Architektur. Hier macht sich die Erfahrung der Autoren deutlich, die ganz bewußt von etablierten Pattern aus der klassischen J2EE Entwicklung abweichen, um die Mächtigkeit des Frameworks zu nutzen.

Obwohl im Buch auch sämtliche Mapping Konzepte beschrieben sind, kommt dieser Teil für Anfänger etwas kurz. Hier hätte man sich doch ein etwas komplexeres Beispiel gewünscht, so dass man für den Einstieg entweder ein anderes Buch oder die Online Dokumentation hinzuziehen sollte.

Alles in allem ein hervoragenes Buch zum Thema, dass Potential hat, die deutschsprachige Hibernate Referenz zu werden.

Praxisorientierte EinführungRating: 5
26 Feb 2006 @ amazon.de
Die Autoren verstehen es ein Buch zu schreiben, das nicht nur für Hibernate Einsteiger sondern auch für fortgeschrittene Anwender von großem Interesse ist. Das Buch basiert bereits auf Hibernate3 und setzt Kenntnisse relationaler Datenbank voraus. Alle im Buch gezeigten Beispiele sind online verfügbar, setzen aber Java5 voraus.

Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern geht das Buch neben den klassischen Themen Themen Mapping, Caching und Transaktionen auch intensiv auf Softwarearchitekturen ein. Jeweils ein komplettes Kapitel beschäftigt sich mit Rich Client, Webanwendungen und Client Server Architekturen und liefert Best Practices zur Architektur. Hier macht sich die Erfahrung der Autoren deutlich, die ganz bewußt von etablierten Pattern aus der klassischen J2EE Entwicklung abweichen, um die Mächtigkeit des Frameworks zu nutzen.

Obwohl im Buch auch sämtliche Mapping Konzepte beschrieben sind, kommt dieser Teil für Anfänger etwas kurz. Hier hätte man sich doch ein etwas komplexeres Beispiel gewünscht, so dass man für den Einstieg entweder ein anderes Buch oder die Online Dokumentation hinzuziehen sollte.

Alles in allem ein hervoragenes Buch zum Thema, dass Potential hat, die deutschsprachige Hibernate Referenz zu werden.

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