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AVG Rating: 9.00
  Hinzugefügt 24 Jan 05   Aktualisiert 09 Jan 09
Missing Links  
49.90 €
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1 Gebraucht ab 49.90 €

Author Thomas Wirth
Publisher Hanser Fachbuchverlag
Publication Date 2004-03
Gebundene Ausgabe - 360 Pages
ISBN 3446225544

Amazon Reviews
amazon.de:
"Thomas Wirth ist es mit seinem Buch gelungen, seine theoretisch fundierten Ansichten über gutes Webdesign in einer angenehm verständlichen und kurzweiligen wie auch humorvollen Weise für ein Publikum zu präsentieren, das gegenüber Theorie nicht unbedingt als aufgeschlossen gilt, dem die Auseinandersetzung mit dem Wissen aus Grundlagenforschung aber großen Gewinn verspricht. Vor allem aber ist es der andere Blick auf die Anfordernisse an gutes Webdesign, der dieses Buch so wertvoll macht. Als Internetnutzer kann man nur hoffen, daß jeder, der etwas im Internet publiziert, dieses Standardwerk gelesen hat."
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Der Titel dieses Buches untertreibt. Es könnte auch als Wahrnehmungspsychologie oder Kommunikationstheorie des Internet erscheinen, als Handbuch für E-Mail-Marketing, als Leitfaden für gutes Schreiben oder als Abhandlung über die Bedeutung von Bildern und Farben in der modernen Welt. Thomas Wirth ist es gelungen, ein kaum überschaubares Thema aus allen nur denkbaren Perspektiven zu beleuchten.[...] Das Buch ist hervorragend geschrieben, geradezu ein Lesespaß. Wer in irgendeiner Weise mit dem Internet zu tun hat, sollte sich dieses Standardwerk nicht entgehen lassen.
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Eine Website, die technisch funktioniert und schön anzusehen ist, kann immer noch ungeschickt kommunizieren und mit Leichtigkeit ihre Besucher vergraulen. Dieses Problem ist für Entscheider und Gestalter allerdings meist noch ein "blinder Fleck", und bisher gibt es kaum etwas Fundiertes zu diesem Thema.

Das Buch schließt eben diese Wissenslücke. Das Thema sind die psychologischen Facetten des Mediums: Kommunikation über Sprache und Bilder, Motivation, Nutzerverhalten, Aufmerksamkeit und Handeln. An Praxisbeispielen werden typische Gestaltungsfehler und Fallstricke bei der Gestaltung von Seiten gezeigt. Der Leser lernt, das Internet und seine Benutzer besser zu verstehen.

Die 2. Auflage ist um das Kapitel "Gedächtnis- und Informations-Architektur" erweitert. Der Autor geht hier der Frage nach, welche Möglichkeiten und Modelle der Vernetzung von Informationen es gibt.

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"Thomas Wirth ist es gelungen, ein kaum überschaubares Thema aus allen nur denkbaren Perspektiven zu beleuchten. (...) Das Buch ist hervorragend geschrieben, geradezu ein Lesespaß. Wer in irgendeiner Weise mit dem Internet zu tun hat, sollte sich dieses Standardwerk nicht entgehen lassen."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Dieses Buch versucht, einige der "Missing Links" zu knüpfen, die es zwischen dem Wissen der Grundlagenforschung, Erkenntnissen aus Nutzer-Studien und den Kriterien für die Bewertung und Gestaltung von Websites gibt. Die 2. Auflage ist um das Thema "Informationsarchitektur" erweitert.

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Dr. Thomas Wirth studierte Psychologie an der TU Darmstadt. Bis zu seiner Promotion 1997 war er als wiss. Mitarbeiter und Dozent an der Uni Heidelberg und der TU Darmstadt tätig. Seit 1997 arbeitet er erfolgreich als selbstständiger Berater und Trainer für Ergonomie und Kommunikationdesign in den neuen Medien mit dem Schwerpunkt Inter- und Intranet.

Er ist Gründer der Website KommDesign.de, die sich seit 1999 vom Geheimtipp zu einer der meistfrequentierten Informationsquellen zum Thema Ergonomie, Design und Kommunikation im deutschsprachigen Internet entwickelt hat. Seine "Galerie des schlechten Webdesigns", in der er Internetprojekte großer Konzerne satirisch kommentiert, ist mittlerweile auch in der breiteren Internet-Gemeinde bekannt.

amazon.de:
Man kann gutes Webdesign als Wissenschaft oder als Kunst, als erlernbar oder als talentabhängig verstehen. Mit Missing Links in der 2. erweiterten Auflage zeigt Thomas Wirth einen dritten Weg: Webdesign kann Spaß machen, onne albern zu sein. Mit wissenschaftlichem Hintergrund. Mit Erfahrung. Und vor allem für die eigene Umsetzung nachvollziehbar.

Wahrnehmen, denken, entscheiden und handeln -- das sind die Faktoren, die den Benutzer einer Website bestimmen und sie legen auch die Rahmenbedingungen fest, an denen sich Thomas Wirth auf der psychologischen Seite seines Buches orientiert. Dazu kommt natürlich noch die Umsetzung der gewonnenen psychologischen Erkenntnisse. Doch man sollte Missing Links nicht mit einem Usability-Buch verwechseln, denn, wie er es in seinem Vorwort betont, geht es vielmehr um die Qualität einer Website. Stimmigkeit. Inhalt. Gesamtbild. Eben Qualität.

Kommunikation, Aufmerksamkeit und Motivation und Handeln lauten die drei Hauptkapitel, die Themen wie Wörter, Bilder, Animation, Aufmerksamkeit, Eye-Catcher und Problemlöser umfassen. Immer gut strukturiert und nicht akademisch mit einem entspannten Schreibstil vorgestellt. Neben einigen Überarbeitungen ist vor allem ein neues Kapitel zur Informationsarchitektur hinzugekommen. Damit ist die zweite Auflage auch für Besitzer der ersten interessant.

Missing Links stellt eine angenehm erfrischende Ausnahme dar: Nur wenige deutsche Bücher zum Thema Webdesign schaffen den Sprung zu einem Überblick ohne zu seicht und unbrauchbar zu werden. Und nur wenige lassen sich nicht zu fanatischen Standpunkten hinreißen, nur um sich hervorzuheben. Thomas Wirth überzeugt, eben weil es ihm um die Qualität des Resultats und nicht um einen möglichst kontroversen Standpunkt geht. --Wolfgang Treß

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Man kann gutes Webdesign als Wissenschaft oder als Kunst, als erlernbar oder als talentabhängig verstehen. Mit Missing Links in der 2. erweiterten Auflage zeigt Thomas Wirth einen dritten Weg: Webdesign kann Spaß machen, onne albern zu sein. Mit wissenschaftlichem Hintergrund. Mit Erfahrung. Und vor allem für die eigene Umsetzung nachvollziehbar.

Wahrnehmen, denken, entscheiden und handeln -- das sind die Faktoren, die den Benutzer einer Website bestimmen und sie legen auch die Rahmenbedingungen fest, an denen sich Thomas Wirth auf der psychologischen Seite seines Buches orientiert. Dazu kommt natürlich noch die Umsetzung der gewonnenen psychologischen Erkenntnisse. Doch man sollte Missing Links nicht mit einem Usability-Buch verwechseln, denn, wie er es in seinem Vorwort betont, geht es vielmehr um die Qualität einer Website. Stimmigkeit. Inhalt. Gesamtbild. Eben Qualität.

Kommunikation, Aufmerksamkeit und Motivation und Handeln lauten die drei Hauptkapitel, die Themen wie Wörter, Bilder, Animation, Aufmerksamkeit, Eye-Catcher und Problemlöser umfassen. Immer gut strukturiert und nicht akademisch mit einem entspannten Schreibstil vorgestellt. Neben einigen Überarbeitungen ist vor allem ein neues Kapitel zur Informationsarchitektur hinzugekommen. Damit ist die zweite Auflage auch für Besitzer der ersten interessant.

Missing Links stellt eine angenehm erfrischende Ausnahme dar: Nur wenige deutsche Bücher zum Thema Webdesign schaffen den Sprung zu einem Überblick ohne zu seicht und unbrauchbar zu werden. Und nur wenige lassen sich nicht zu fanatischen Standpunkten hinreißen, nur um sich hervorzuheben. Thomas Wirth überzeugt, eben weil es ihm um die Qualität des Resultats und nicht um einen möglichst kontroversen Standpunkt geht. --Wolfgang Treß

[ Kommentar hinzufügen ]Amazon Customer Comments
Design + Usability + Psychologie in einem Buch. Viele tolle Praxis BeispieleRating: 5
28 Sep 2007 @ amazon.de
Ich bin von diesem Buch begeistert. Alleine schon die Einleitung ist zum Brüllen und doch hat er damit Recht. Thomas Wirth hat den Mut auch einmal provokative Behauptungen aufzustellen und den Leser zum Nachdenken zu bewegen - auch das macht den Unterschied zu den sonst oft zu Zurückhaltenden Titel. Das macht es auch nich so trocken. Ich habe das Buch nicht gelesen - ich habe es verschlungen.
interessant, und amüsant, wenig praxisnah und unstrukturiertRating: 3
11 Apr 2006 @ amazon.de
Dass es viel Spaß machen kann, sich mit dem Thema Usability von Websites auseinanderzusetzen, beweist Thomas Wirth mit diesem Buch. Dass sogar das dafür nötige Hintergrundwissen nicht langweilig ist, auch. Leider wird das ganz in zwar leicht verdaulichen, aber etwas zu zusammenhangslosen Häppchen präsentiert, was die Lektüre in Kombination mit den oft zu kleinen Screenshots und nur schwer leserlichen Grafiken unnötig erschwert. Mit all seinen Aussagen bleibt Thomas Wirth stets allgemein und zu unkonkret, wodurch das Buch in der täglichen Praxis nicht wirklich hilft.
Sicher sehr amüsant, aber leider wenig fundiertRating: 2
22 Mar 2006 @ amazon.de
Zugegeben, die Lektüre der Missing Links ist unterhaltsam. Aber was Thomas Wirth da alles her- und ableitet, zusammenfasst und deutet, ist selten seriös und nur wenig mehr als eine eigene Meinung des Autors. Dass er am Anfang des Buches darauf hinweist, ist freundlich, aber keine Rechtfertigung für so wenig Kontrolle über sein Mitteilungsbedürfnis.
Schön, dass das Buch durchgängig farbig gestaltet ist, schade, dass die Abbildungen so klein sind, dass auch die Farbe lediglich zur Unterhaltung geeignet ist.
Ein Muss für WebdesignerRating: 5
03 Jul 2005 @ amazon.de
Dieses umfangreiche Buch zum Thema Webdesign hat mich richtig begeistert. Es ist mit vielen Beispielen sehr verständlich geschrieben. Die einzelnen Themen sind systematisch aufbereitet; so kommt man schrittweise zu einem Verständnis, was gute Websites ausmacht.
Amüsant, lehrreich und fundiertRating: 5
25 Jan 2005 @ amazon.de
Ein wirklich tolles Buch aus deutschen Landen, das endlich mit dem Klischee aufräumt, Usability müsse sich immer und nur auf Jakob Nielsen und seine Bücher beziehen.
Aus der Sicht eines Webdesigners sage ich: lesen, lernen, schmunzeln, lachen (auch wenn einem manchmal das Lachen im Hals stecken bleibt, wenn man sich selber entdeckt...)
Endlich - einer, der nicht alles Wissen für sich beanspruchtRating: 4
22 Jun 2004 @ amazon.de
Ich beschäftige mich seit Jahren mit genau den Themen, wie Thomas Wirth in diesem Buch. Und genau wie er bin ich der Meinung, dass es zu vielen Problemen nicht DIE EINE richtige Lösung geben kann und dass der "Glaubenskrieg" zwischen Designern und Usability-Experten daher von grund auf unnütz und unnötig ist.

Das ist das Positive (und auch das Schwierige, versteht sich...) an diesem Buch: Der Autor dogmatisiert nicht, zumindest nicht übermäßig. Er will sogar, dass man als Leser nicht immer seiner Meinung ist. Das war ich beim Lesen auch nicht, zumal ich manche Themen zu kurz, andere wieder zu umfangreich behandelt fand. Aber trotzdem hat mich dieses Buch in der Summe sehr zufrieden aussehen lassen, als ich fertig war: Endlich mal einer, der die Sache ähnlich sieht wie ich und endlich einer, der sich nicht als Alleswisser, Alleskönner und Alleswoller hinstellt (wie z. . unser allseits bekannter "Master Nielsen", seines Zeichens Usability-Guru, es immer wieder gerne tut...)

Die Inhalte des Buches werden großteils sehr unterhaltsam und übersichtlich dargestellt und so manche "Nachdenkerei" am Rande hat mich zum lachen gebracht, weil sie in ihrer Darbietung naiv wie bestechend nachvollziehbar zugleich war. Manchmal sind die Grafiken etwas popelig klein, manchmal konnte ich erst auf den 10. Blick erkennen, was denn eigentlich bei einer Abbildung gemeint war - aber alles in allem kann ich das Buch empfehlen. leider ist es ziemlich teuer und das ist wirklich ein wahrer Wehmutstropfen.

VerbesserungswürdigRating: 4
08 Mar 2004 @ amazon.de
Man möchte ja kein Beckmesser sein -- aber auch beliebte Bücher können noch besser werden. Deshalb als Ergänzung zu all dem (berechtigten!) Lob diese Hinweise (welche in die Neuauflage/-ausgabe vielleicht mittlerweile eingearbeitet wurden):

Die tw. zu kleinen Abbildungen haben bereits andere bemängelt -- zu Recht. Überhaupt ließe sich verallgemeinern, dass das ambitionierte Layout an etlichen Stellen die inhaltlichen Aussagen des Autors zum Thema Nutzbarkeit/Ergonomie konterkariert: So erschweren kleine Schriftgrößen und/oder schwache Kontraste die Lesbarkeit, sind Text, Bild und Quellennachweise zusammenhanglos über die Doppelseiten, Marginalspalten und Fußnoten verstreut.

Auch kleinere inhaltliche Unstimmigkeiten haben sich eingeschlichen (Abb. 2 vs. Tab. 2, Zuordnung der Quellen [20] bis [22]) -- bei mehr als 300 Seiten Umfang sicherlich entschuldbar.

Wirth weigert sich dogmatisch zu werden -- angesichts der vielen heiß diskutierten, immer wiederkehrenden Fragen ein weiser Entschluss: ein konsequentes "je nachdem" lässt stets ein argumentatives Hintertürchen offen. Ironie dieser Strategie: Einen der wenigen Punkte, an denen Wirths klar Stellung bezieht und "kaulquappengroßen Bildchen" jegliche Wirksamkeit abspricht (Abb. 68), widerlegt er später selbst, als er empfiehlt, "raumfüllende Schmuckgrafiken zurechtzustutzen" (Abb. 148).

Der betont lockere Stil gleitet nur an wenigen Stellen ab ins überdreht Plappernde ("...nach längerem Strinrunzeln habe ich [Jesi] als korrekten lateinischen Plural von ’Jesus’ bestimmt", 145). Ein Lektorat könnte allerdings kleinere Redundanzen wie "Sprachjargon" (36) ausmerzen. Dass auch Wirths sich dem Sog des Jargons nicht ganz entziehen kann, zeigen solch leicht vermeidbare Anglizismen wie "Inverted Pyramid-Style" (209).

Schwerer wiegen inhaltliche Lücken wie die auf S. 87 ohne Quellen belegte Behauptung, das Lesen am Bildschirm dauere 25% länger. Dieses Detail ist deshalb beachtlich, weil Wirths auf S. 208 genau dieser Grundannahme widerspricht -- diesmal mit Hinweis auf eine entsprechende Studie.

Überhaupt: die Studien! Abgesehen von den notorischen "amerikanischen Wissenschaftlern", wie Wirths selbst sie ironisch kategorisiert und der mitschwingenden bangen Frage, wie zuverlässig und praxistauglich all diese Forschungsergebnisse wohl sein mögen, abgesehen von diesem fundamentalen Zweifel ist die extensive Quellensammlung, die Wirths Recherche versammelt, sicherlich eine der Stärken dieses Buches. Da wünschte man sich aber doch vom Verlag die mittlerweile übliche Online-Ergänzung zum Printprodukt: Wie hilfreich wäre eine Linkliste, damit man die Bandwurm-URLs nicht mühsam selbst eintippen muss!

Immerhin enthält die Verlags-Website Informationen über den Autor -- verwunderlich, dass diese nicht auch im Buch selbst genannt werden.

Um zum Titel dieser Rezension zurückzukehren: das Buch ist der Verbesserung würdig -- schließlich möchte man es allen Webschaffenden als Pflichtlektüre uneingeschränkt empfehlen: Psychologie für die Praxis!

eines der Bücher, die einem das Leben leichter machenRating: 5
12 May 2003 @ amazon.de
Dieses Buch macht Spass, bringt einen weiter und hinterlässt nachhaltigen Einfluss auf die Arbeit am Designwerkzeug. Solche Bücher helfen bei der Arbeit !
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