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Dieses Insiderbuch schaut richtig tief in die Materie. Funktionsweise der Bildbearbeitung - »Referenzbuch« ist das entscheidende Wort im Untertitel. Der Fachautor, Fotograf und Entwickler Ralph Altmann untersucht in mehreren Kapiteln, was geschieht, wenn in Bildbearbeitungsprogrammen Funktionen wie Tonwert- oder Farbkorrekturen, Filter (Weich-/ Scharfzeichnen) oder Überblendmodi zum Einsatz kommen. (...) Was diese Publikation von allen mir bekannten Büchern zum Thema Bildbearbeitung abhebt, ist der Referenzteil, der auch langjährigen DTP-Anwendern die ein oder andere echte Erkenntnis bescheren dürfte. Ein Fachbuch, das Mitdenken erfordert, den neugierigen Anwender dafür aber wirklich weiterbringt.
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(...) Dabei konzentriert sich der Autor auf die für den alltäglichen Einsatz nützlichen Werkzeuge, die er anhand anschaulicher Bilder und Screenshots sinnfällig erläutert. Mit wissenschaftlicher Akribie hat er die Bearbeitungsfunktionen und ihre Auswirkungen auf das Bildmaterial erforscht - und dennoch anschaulich dokumentiert, welche Ergebnisse man von welchem Programm erwarten darf. (...) Durchweg ist ’Digitale Fotografie & Bildbearbeitung’ sorgfältig illustriert und kenntnisreich geschrieben, offenbar Ergebnis einer aufwendigen Recherche und einiger Erfahrung. Neben kundigen Antworten auf Standardfragen weiß Altmann häufig durch ungewöhnliche praktische Tipps zu überraschen, die auch dem versierten Bildbearbeiter originelle Kniffe zeigen. (...) Das Stichwort ’Digitalfotografie’ im Titel dürfte allerdings einem aktuellen Trend geschuldet sein, weniger der Ausrichtung des Buches - denn die eigentliche Arbeit mit der digitalen Kamera kommt in Relation zur folgenden Arbeit am Bild deutlich zu kurz. Umso eher rechtfertigt sein Inhalt die Überschrift ’Digitale Bildbearbeitung’.
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(...) "Der digitale Zoom ist überflüssig", sagt der Profi der Industrie ins Gesicht und ist spätestens von da ab unser Mann. Denn der hält diesen Ton durch, mit dem er Fotografen wie ambitionierten Amateuren den digitalen Weg von der Idee zum fertigen Bild auf dem Display, einer CD-ROM oder auf Papier eröffnet. (...) Sechs, sieben Abbildungen je Seite, die Pixel-Mixer, Fokus-Filter oder Farbkorrekturen erläutern, sind nicht ungewöhnlich und hilfreich dazu. Eigene Kapitel blättern die Verwaltung der digitalen Alben ebenso auf wie die alles entscheidende Ausgabe der Fotos auf Papier - falls nicht der elektronische Versand vorgezogen wird, den der Autor ebenso berücksichtigt wie die Projektionswand des World Wide Web. Bildbezogene Computertechnik, umfangreich-lexikalischer Anhang sowie eine CD-ROM mit Schnupper-Versionen beinahe jeder führenden Bildbearbeitungs- und Archivierungs-Software von Photoshop über Cumulus bis Paint Shop Pro runden das Buch ab. Enzyklopädische! Pflichtlektüre in opulenter Ausstattung, die im Lande Digitalien Knipsen von Fotografieren trennt.
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Dieses Buch mit dem englischen Titel «Looking Good on the Web» liefert die Grundlagen des WebDesigns. Der Autor zeigt in einer einfachen Sprache und mit zahlreichen Beispielen, wie man zugängliche, leicht navigierbare Websites aufbaut ohne gleich über das Wissen eines WebDesigners verfügen zu müssen. Kein technischer Firlefanz, sondern brauchbare Tipps aus der Perspektive des Normalanwenders. Kein Profibuch mit sieben Siegeln, sondern das ideale Buch für Einsteiger, die mit vernünftigem Aufwand «gut aussehende» Webseiten erstellen möchten.
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Das Kompendium zur Digitalfotografie
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Mit diesem Buch möchte ich allen, die sich näher mit digitaler Fotografie und Bildbearbeitung beschäftigen, die notwendigen Hintergrundinformationen in die Hand geben. Von der Aufnahme bis zum Druck bzw. Web-Publishing wird auf alle Arbeitsschritte teilweise sehr detailliert eingegangen. Im umfangreichen Bildbearbeitungsteil vergleiche ich die Standardwerkzeuge und Filter von sechs Bildbearbeitungsprogrammen (Photoshop, Photo-Paint, Painter, Picture Publisher, PhotoImpact und Paint Shop Pro) sowohl an Bildbeispielen als auch nach objektiven Kriterien. Die Dokumentation der Arbeitsweise dieser Filter bis hin zu den zugrunde liegenden mathematischen Formeln ist meines Wissens bisher so noch nie veröffentlicht worden. Weitere Informationen, das komplette Inhaltsverzeichnis und Leseproben (im PDF-Format) können Sie auf meiner Homepage finden
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Ralph Altmann absolvierte ein Studium der Kybernetik und Elektronik und arbeitete mehrere Jahre als Ingenieur in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. Er schreibt als Fachjournalist für die «c?t» und andere Magazine vor allem über Fotografie und Digitale Bildbearbeitung und beteiligte sich an zahlreichen Fotoausstellungen.
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Die digitale Kameratechnik ist im Begriff, die analoge, filmbasierte allmählich abzulösen. Ralph Altmanns
Insiderbuch -- Digitale Fotografie & Bildbearbeitung liefert das nötige Expertenwissen für alle Umsteiger. Das Buch ist durchweg farbig gestaltet. Die Screenshots und die meisten der vorgestellten Programme entstammen allerdings der Windows-Welt, worüber so mancher noch gerne die Nase rümpft.
Altmann trägt in dem Buch sein geballtes Fachwissen zusammen, und das hat wirklich einen beachtlichen Umfang. Er beginnt mit der Technik der Digitalkameras, klärt Grundsätzliches zum Funktionsprinzip, zu Hardware, Datenkomprimierung und Speichermedien. Ein zweiter Abschnitt vermittelt das notwendige Wissen zum Thema Scannen, ohne dabei zu großen Raum einzunehmen. Kernstück des Buches ist eindeutig das Kapitel zur digitalen Foto-Bearbeitung, sowohl was die Quantität als auch die Darstellungstiefe angeht. Altmann erläutert hier nacheinander Bildbearbeitungstechniken und -funktionen wie Maskierung, Gradationskurven, Farbkorrekturen oder Ebenen. Dazu zieht er jeweils einige der meistgenutzten Programme von Photoshop bis zu Paint Shop Pro heran.
Anschließend werden die wichtigsten Bildbrowser und Bild-Dateiformate vorgestellt. Das Kapitel zu Bildschirmausgabe und Papier-Ausdruck verrät Grundsätzliches zu den verschiedenen Druckverfahren und zum Farbmanagement. Zum Print-Profi wird man durch die Lektüre freilich nicht. Die DFÜ- und Web-Publishing-Abteilung ist inhaltlich noch etwas knapper geraten und beschränkt sich auf einige grundlegende Hinweise. Die abschließende Bestimmung der notwendigen Rechner-Hardware dürfte vor allem für Computer-Neulinge wertvolle Kaufhilfen bieten.
Digitale Fotografie & Bildbearbeitung beeindruckt mit der gewaltigen Fülle an Grundlagenwissen, das es liefert. Ambitionierte Amateure und Profifotografen, die in die digitalen Aufnahme- und Verarbeitungsverfahren einsteigen wollen, finden hier Antworten auf ihre drängendsten Fragen. Absolutes Detailwissen, etwa zur Druckvorstufe, wird man jedoch weiterhin spezieller Literatur entnehmen müssen. --Holger Otto
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Die digitale Kameratechnik ist im Begriff, die analoge, filmbasierte allmählich abzulösen. Ralph Altmanns
Insiderbuch -- Digitale Fotografie & Bildbearbeitung liefert das nötige Expertenwissen für alle Umsteiger. Das Buch ist durchweg farbig gestaltet. Die Screenshots und die meisten der vorgestellten Programme entstammen allerdings der Windows-Welt, worüber so mancher noch gerne die Nase rümpft.
Altmann trägt in dem Buch sein geballtes Fachwissen zusammen, und das hat wirklich einen beachtlichen Umfang. Er beginnt mit der Technik der Digitalkameras, klärt Grundsätzliches zum Funktionsprinzip, zu Hardware, Datenkomprimierung und Speichermedien. Ein zweiter Abschnitt vermittelt das notwendige Wissen zum Thema Scannen, ohne dabei zu großen Raum einzunehmen. Kernstück des Buches ist eindeutig das Kapitel zur digitalen Foto-Bearbeitung, sowohl was die Quantität als auch die Darstellungstiefe angeht. Altmann erläutert hier nacheinander Bildbearbeitungstechniken und -funktionen wie Maskierung, Gradationskurven, Farbkorrekturen oder Ebenen. Dazu zieht er jeweils einige der meistgenutzten Programme von Photoshop bis zu Paint Shop Pro heran.
Anschließend werden die wichtigsten Bildbrowser und Bild-Dateiformate vorgestellt. Das Kapitel zu Bildschirmausgabe und Papier-Ausdruck verrät Grundsätzliches zu den verschiedenen Druckverfahren und zum Farbmanagement. Zum Print-Profi wird man durch die Lektüre freilich nicht. Die DFÜ- und Web-Publishing-Abteilung ist inhaltlich noch etwas knapper geraten und beschränkt sich auf einige grundlegende Hinweise. Die abschließende Bestimmung der notwendigen Rechner-Hardware dürfte vor allem für Computer-Neulinge wertvolle Kaufhilfen bieten.
Digitale Fotografie & Bildbearbeitung beeindruckt mit der gewaltigen Fülle an Grundlagenwissen, das es liefert. Ambitionierte Amateure und Profifotografen, die in die digitalen Aufnahme- und Verarbeitungsverfahren einsteigen wollen, finden hier Antworten auf ihre drängendsten Fragen. Absolutes Detailwissen, etwa zur Druckvorstufe, wird man jedoch weiterhin spezieller Literatur entnehmen müssen. --Holger Otto
Topwerk zu digitaler Fotografie von Midas!
16 Feb 2004 @ amazon.de
Lange habe ich ein Buch zur digitalen Fotografie gesucht. jetzt habe ich endlich eines gefunden, daß meine anspruchsvollen Ansprüche erfüllt. Dieses Insiderbuch schaut richtig tief in die Materie. Funktionsweise der Bildbearbeitung - »Referenzbuch« ist das entscheidende Wort im Untertitel. Der Fachautor, Fotograf und Entwickler Ralph Altmann untersucht in mehreren Kapiteln, was geschieht, wenn in Bildbearbeitungsprogrammen Funktionen wie Tonwert- oder Farbkorrekturen, Filter (Weich-/ Scharfzeichnen) oder Überblendmodi zum Einsatz kommen. (...) Was diese Publikation von allen mir bekannten Büchern zum Thema Bildbearbeitung abhebt, ist der Referenzteil, der auch langjährigen DTP-Anwendern die ein oder andere echte Erkenntnis bescheren dürfte. Ein Fachbuch, das Mitdenken erfordert, den neugierigen Anwender dafür aber wirklich weiterbringt.
FileMaker ist die wohl am einfachsten zu bedienende und dennoch leistungsfähige Datenbank. Ob Sie Adressen/Informationen/Rechnungen/Angebote nur auf einem Rechner erstellen wollen, oder aber diese im Netzwerk mit Kollegen teilen wollen - oder auch diese im Internet zur Verfügung stellen wollen - FileMaker ist die beste Lösung für Sie!! Und zudem ist die Erstellung von Datenbanken mit diesem Produkt sehr rasch möglich - damit können Ihre Wünsche für Ihre Arbeitsumgebung in kürzester Zeit eine Umsetzung finden.
Vielleicht bringt Midas nach dem Topbuch zur digtalen Fotografie auch eines zu FileMaker vom einem EDV-Experten und FileMaker-Profi! Also mit Insiderbuch Digitale Fotografie 2 bin ich mehr als zufrieden!!!
Nützliche Informationen, FileMaker gewünscht!
15 Feb 2004 @ amazon.de
Das Buch von Ralph Altmann bringt viele außerirdisch nützliche Hintergrundinformationen und präsentiert sie mit Witz und motiviert und nahezu intim verständlich. Das Buch ist viel umfassender und praxisbezogener als andere Bücher (z.B. als die von Slawski, die bei mir nur im Regal verstauben).
Aber: Ich hätte gerne noch Infos zu Filemaker, um die Fotos, die ich mache, zu verwalten. Dazu fand ich in dem Buch nichts und finde es schade. FileMaker ist die wohl am einfachsten zu bedienende (Bild-)Datenbank. In kürzester Zeit werden aus Konzepten/Ideen Funktionen und Lösungen. Eine integrierte Scriptsprache erlaubt zudem die Integration komplexer Abläufe und die Automatisierung häufiger Vorgänge, die ich in Bezug auf meine Gallerie anwenden möchte. FileMaker ist sowohl für Windows als auch für das Mac-Betriebssystem erhältlich. Dabei können in heterogenen Netzen die Rechner via TCP/IP kommunizieren und so Daten für die gemeinsame Bearbeitung zur Verfügung stellen. Und via TCP/IP kann man so auch auf die Datenbanken im Internet zugreifen.
Ich suche ein gutes Buch schon lange und alles was ich fand war nur mäßig. Gute Bücher sind selten.
Trotzdem 5 Sterne für einen überzeugenden Versuch!
Hier lernt man die wirklichen Grundlagen
14 Sep 2003 @ amazon.de
Es gibt wahnsinnig viele Bücher über Fotografie und Bildbearbeitung. Nicht einem konnte ich etwas abgewinnen: Sie waren entweder nur für Anfänger gedacht und halten sich seitenlang damit auf was ein Zoom ist, welche Auswirkungen verschiedene Blenden haben oder es waren einfach langweilige Auflistungen von Photoshop-Werkzeugen mit nur allgemein gehaltenen Tipps. Andere waren lieblos um das Thema "digital" erweiterte Bücher zur Fotografie mit veraltetem Wissen und Aufbau.
Dieses Buch ist ganz anders: Es fängt da an wo andere Bücher aufhören und beantwortet auch Fragen ausführlich die man sonst selbst mit viel "googeln" nicht selber klären kann. Dei Grundlagen werden nur auf je ca. 30 Seiten für Digitalkameras und Scanner erklärt. Ab Seite 60 (von 360) geht’s dann ans eingemachte. Werkzeuge werden praktisch angewandt und ganz wichtig - auch der theoretische Hintergrund dazu erklärt. Der Autor geht das ganze eindeutig mit einem technischen Hintergrund an.
Die 2. Auflage ist absolut aktuell und der Autor geht erfreulicherweise nicht nur auf Photoshop sondern bei jedem Werkzeug auch auf Alternativen wie u.a. Corel Photo-Paint, Picture Publisher, Paint Shop Pro und den GIMP ein. Ich persönlich hätte mir noch die Erwähnung von Abweichungen zwischen Photoshop und Photoshop Elements gewünscht. Die mitgelieferte CD ist unter Mac OS X und 9, Windows und Linux einsetzbar. Also auch hier hat einer mitgedacht.
Mit diesem Buch hab ich den Sprung vom trial-and-error zum Bewussten bearbeiten von Fotos geschafft. Keine Fragen mehr offen, absolut zufrieden - würde ich jederzeit wieder kaufen!
Computer und Nachbearbeitung gut - Fotografie schlecht!
26 Apr 2003 @ amazon.de
Die vielen Rezensionen, die die Aktualität des Buches bemängeln, gelten für eine ältere Ausgabe. Ich fand ein sehr aktuelles und gut geschriebenes Buch vor. Allerdings fehlen Informationen über die eigentliche (Digital-)Fotografie fast völlig: kaum Tipps zu Schärfentiefe, Belichtung, Blende und andere Fotografiertechniken. Aber man erhält umfangreiches Wissen und sehr gute Tipps zu elektronischer Bildbearbeitung und Soft- und Hardware, die man bei Digitalfotografie braucht. Ich bin nicht unzufrieden, aber ein komplettes "Referenzbuch für Fotografen" ist das nicht. Als Foto-Anfänger sollte man sich zusätzlich ein Buch über eigentliche Fotografie kaufen - dann ist man wirklich komplett...
Größtenteils gut
20 Nov 2001 @ amazon.de
Dieses Buch bietet dem ernsthaft und tiefergehend Interessierten einige Informationen, die sonst kaum wo zugänglich sind. Das sind insbesondere die technisch hervorragend aufgearbeiteten Darstellungen der internen Arbeitsweise verschiedener Bildbearbeitungsprogramme. Hervorragend ist auch die Aufbereitung und das Layout des Buch. Es vermittelt einen sehr wertigen Eindruck und ist durchgehen hervorragend farbig bebildert.
Weniger gefallen hat mir, daß das Buch auf dem Status von ca. 1999/2000 aufbaut. Für ein Buch, das im Herbst 2001 ersterschienen ist, ist das etwas ungewöhnlich. Besonders irritierend ist es, wenn der Autor Hardware wie Festplatten und CompactFlash-Speicher bespricht. Die im Buch geforderten SCSI-Platten sind mittlerweile überhaupt kein Thema mehr (waren sie auch 99 nicht mehr) und die Problematik des knappen Speicherangebotes für Digitalkameras ist seit einem Jahr keine mehr. In diesen - zugegebenermaßen sehr schnell wandelnden - Bereichen hätte sich der Autor besser zurückgehalten. Speicherpreise und konkrete Hardwareempfehlungen (mit Model und Seriennummer) gehören in Fachzeitschriften, nicht in Bücher.
Vollends den Vogel abgeschossen hat Altmann allerdings seinen Ausflug zu den Grafikkarten: Dieser Artikel scheint aus dem Jahr 1995 zu stammen. Da wird empfohlen besser eine Grafikkarte mit 8 MB statt 4 MB zu nehmen, weil man damit auch 1600x1200 Truecolor mit 75 Hz darstellen kann...
Fazit: Eine gründliche Aktualisierung in einer nächsten Ausgabe könnte diesem prinzipiell hochwertigen Buch äusserst gut tun!( Dann bitte auch die ca. 30 Seiten nichtssagender Testbilder von Umrechnungsalgorithmen mitten im Buch auf die CD verbannen, interessiert wirklich niemanden:)